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Feedback vom Tensegrity Workshop abgehalten in Kiev, Ukraine, Oktober 2010:
Tod – Ein Gefährte im Leben

Allgemeines Feedback

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Ich danke euch von ganzem Herzen für den Workshop in Kiev. Dieser Workshop wurde zu meinem neuen Bezugspunkt beim Praktizieren von Tensegrity. Endlich habe ich angefangen, regelmäßig zu rekapitulieren. Der Workshop gab mir beachtliche energetische Impulse – Angst und Antriebslosigkeit, die mich davon abhielten, mit der Rekapitulation zu beginnen, wurden schwächer. Ich verbinde jetzt die magischen Bewegungen mit der Rekapitulation und genieße das neue Gefühl von innerem Wohlgefühl und Selbstvertrauen. Dank der Pirscherübungen habe ich neue Handlungen gefunden und versuche, sie in meinen Alltag zu bringen. Ich bin bei jeder Aktivität in meinem Alltag aufmerksamer, versuche, mir meiner Atmung bewusster zu sein, den Kontakt mit der Erde zu fühlen. Und was stattdessen sterben muss ist meine Aufgeregtheit und der Wunsch, 10 Dinge gleichzeitig zu tun. Mir wurde bewusst, dass alle meine Handlungen auf gleiche Weise wichtig sind. Ich erfahre auch positive Veränderungen in meinem Beziehungen zu mir nahestehenden Menschen, ich meine, meinen Vater. Das Schwerste war, meinen ersten Schritt vorwärts zu machen, mit ihm zu sprechen, ihm zu danken. Ich danke allen, die am Workshop teilgenommen haben! Ich glaube, dass das Anwachsen der Bewusstheit von jedem einzelnen eine positive Wirkung auf alle Praktizierenden hat.

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Ich danke euch so sehr für den Workshop. Seit langer Zeit versuche ich, den Mantel der Zuversicht zu lernen – und dieses Mal habe ich es endlich geschafft :) Es sind erstaunliche Bewegungen.

Und das Rad der Zeit hat ganz klar neben mir getickt, was mich sehr überrascht hat und ich kann das immer noch nicht glauben.

Mir wurde bewusst, dass der Tod mir so viele Dinge gegeben hat, aber ich habe das absichtlich nicht bemerkt, weil ich eine Depression hatte oder nicht bereit war, den Tod zu akzeptieren. Ich habe herausgefunden, dass ich immer dann, wenn ich die Nähe des Todes fühle, ich die letzten Momente benutze, um das Ende so weit wie möglich herauszuzögern. Und indem ich das tue, kommt er sogar immer näher, denn ich würde lieber sterben, als diese Momente zu leben.

Evgeny Egorovs Vortrag war nicht nur ein Vortrag für mich – was er sagte war für mich so wahr, dass ich jedes Wort unterschreiben konnte – d.h. wie ich den „Druck“ von Seiten meiner Verwandten ausgehalten hatte, und als ich sie verlor, erfüllte ich ihre „Vorgaben“. Es gelang mir, eine losgelöstere Sicht von mir selbst zu bekommen.

Ich möchte ein Buch für meine Tochter schreiben, in dem ich alles, was ich weiß – oder fühle – ausdrücke, und dafür muss ich den Müll in meinem Leben loswerden – unnötige Treffen, Gespräche, Menschen, Emotionen. Ich muss anerkennen, dass zweitrangige Gespräche wirklich zweirangig sind, aufhören, von der Meinung der Menschen um mich herum abhängig zu sein, und anfangen, mir selbst zu glauben.

Durch den Workshop habe ich eine neue Stimmung, einen neuen Zustand und Stärke bekommen – ich nehme den Tod jetzt leichter und werde mir über mein Leben bewusster. Der Workshop hat mich „angeschaltet“. Ich möchte mich noch einmal bei euch bedanken!

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Dieser Workshop „Der Tod – Ein Begleiter im Leben” war für mich der 2. Workshop mit diesem Thema. Und obwohl es das gleiche Thema war, waren es zwei energetisch vollkommen unterschiedliche Veranstaltungen.

Der 'Mantel des Vertrauens' war eine wichtige Erinnerung an die Tatsache, dass sich dieser Mantel für die Zauberer im Bereich des Herzens und der unteren Scheibe befindet. Danach machte ich diese Magische Bewegung mit vollständiger Bewusstheit. Sie hat meine Körperposition wesentlich verändert – ich bewegte mich weg vom Bereich des Urteils in einen Bereich der Wahrnehmung vom Herzen und von der Gebärmutter. Es war einfach großartig!

Die Magischen Bewegungen Das Rad der Zeit –nach ziemlich intensivem Praktizieren, gelang es mir meine Wahrnehmung tief in meine Familienlinie hinein zu verschieben, was mir dabei half, den Kontakt mit dem allerersten Vorfahren in meiner Linie aufzunehmen – es war eine ziemlich einzigartige Wahrnehmungserfahrung. Die Magische Bewegung Das Mapping des Energiekörpers ist einer meiner Lieblingsbewegungen, durch den ich meinen Traumkörper, seine Vibrationen, Spontanität, Neugier und Offenheit wieder fühlen kann. Die Magischen Bewegungen des Nachtfalters haben meine Wahrnehmung immer schon in einen Zustand von Wachträumen verschoben.

Während der Pirscherübungen wurde mir bewusst, dass meine Wahrnehmungen vom Tod und auch meine Erfahrung vom Tod – wenn es reine Wahrnehmung ist statt Urteile – frei von jeder Emotion ist. Ich verstand auch, dass ich die Grenzen meiner Wahrnehmung des Todes über die Wahrnehmung des physischen Körpers hinaus ausdehnen kann, indem ich meine Aufmerksamkeit auf mehrere Detalls richte. Eine meiner Erkenntnisse war die Tatsache, dass sich mein ich nicht auf meine Fähigkeiten beschränkt und dass ich darum meine Wahrnehmung ausdehnen kann. Der Tod ist eine Notwendigkeit im Universum, der eine Harmonie wiederherstellt. Er schafft den Rhythmus. Der Rhythmus ist der Ausdruck des Geistes.

Während der Pirscherübungen habe ich eine Verbindung mit dem allerersten Vorfahren in meiner Familienlinie wiederhergestellt. Es war eine Kommunikation vom Herzen her. Ich fühlte, wie wichtig all diese Arbeit ist, die ich mache, um die Energie meiner Familienlinie zu reinigen, und was für eine Verantwortung ich dabei habe. Die Lebensenergie wurde mir von meinen Vorfahren makellos weiterübertragen, bis sie mich endlich erreichte. Und sie inspiriert mich, meine Arbeit zur Ausrichung und des „Herauskristalisierens“ dieser Geschenke des Geistes, die unsere Familie hat, weiterzuführen.

Während des Träumes nach der Magischen Bewegung des Mapping des Energiekörpers, hat sich meine Wahrnehmung verschoben und ich könnte meinen physischen Körper und meinen Energiekörper wahrnehmen. Ich fühlte, wie sich die Grenzen meine Wahrnehmung ausdehnten, ich fühlte Wellen von Energie, die wie ein Zittern durch meinen Körper liefen, warm und prickelnd. Ich konnte auch mit geschlossenen Augen „sehen“. Ich war überrascht, als der Instruktor während der Frage-& Antwortsession von einer ähnlichen Wahrnehmungserfahrung sprach.

Der Vortrag von Evgeny Egorov's am Sonntag Morgen erinnerte mich daran, dass ich mein eigenes Leben leben sollte.

Ein Traum von Leichtigkeit und Neugier, den ich oft als Kind hatte, kam zu mir zurück. Ich erinnerte mich daran, dass unser Energiekörper neugierig ist. Er bleibt nie lange an dem Platz, den wir „kennen”. Und jetzt richte ich in meinem Leben meine Traumaufmerksamkeit auf die Bräuche und Verhaltensmuster, obwohl ich mein Leben, meine Arbeit und den Kontakt zu meinen Freunden sehr genieße. Darum soll diese Kontinuität meiner gewöhnlichen Aufmerksamkeit zu Ende sein. Gleich, nachdem ich von diesem Workshop nach Haus kam, befand ich mich in einem Energiewirbel, als ich durch den Wald in der Nähe des Sees spazieren ging. Meine Aufmerksamkeit bewegte sich plötzlich weg von den Bäumen und dem See hin zu dem Wirbel und ich gab mich ihm hin. Ich begann zu wirbeln, wie als Kind. Ich sprang und wirbelte einige Sekunden lang. Während dieser kurzen Zeit gewann ich soviel Kraft, die ich normaleweise nicht fühle, wenn ich eine Stunde spazieren gehe. Ich bemerkte auch viele ungewöhnliche Dinge über normale Dinge zu Haus und in Bezug auf andere Menschen. Ich dachte immer, dass ich nur das tue, was mich wirklich interessiert. Es stellte sich heraus, dass ich meine Interessen noch tiefer erforschen kann! Herausfinden, wohin mein Energiekörper reist!

Die tiefste Erkenntnis ist das neue Erforschen der Traumaufmerksamkeit! Der Perfektion sind keine Grenzen gesetzt!

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Es gelang mir, alle Magischen Bewegungen sicher nach Haus zu bringen. Während dieser Tage hatte ich eine Möglichkeit, sie jeden Tag mehrmals am Tag zu üben. Einige Bemerkungen zu jeder Bewegung:

- Das Rad der Zeit: Mein Körper reagiert auf diese Bewegung, als ob ich sie sehr vermisst hätte. Trotz der Tatsache, dass einige Bewegungen körperlich etwas kompliziert auszuführen sind, besonders die Bewegungen mit vielen Wiederholungen, aber am Ende hat etwas in mir sich angeschaltet und mir ging es gut mit den Magischen Bewegungen.

- Das Mapping des Energiekörpers: Hoffentlich werden sie ein Zugang zu meinem Energiekörper sein. Nach dem Workshop in St. Petersburg war ich mir ununterbrochen über die Tatsache bewusst, dass ich etwas tun muss, um meinen Energiekörper in meiner Nähe zu haben. Aber was genau – ich erinnerte mich nicht. Und schließlich wurde mir bewusst, dass mein Energiekörper immer an meiner Seite ist, in jedem Moment meines Lebens. Und ich möchte ihn besser kennenlernen – diesen vergessenen Teil in mein Leben einbeziehen, und darum praktiziere ich das Mapping des Energiekörpers jeden Morgen, nach dem Aufwachen und bevor ich ins Bett gehe.

- Der Nachtfalter: Die Magischen Bewegungen geben mir mehr Frische, Leichtigkeit, Zärtlichkeit, Klarheit. Nach dem Workshop machte ich diese Bewegungen mit meiner 3-jährigen Tochter und es gefiel ihr, die „Schmetterlings-Bewegungen“ zu machen.

Nach der Pirscherübung mit den kleinen Toden und Verlusten fand ich heraus, dass sie eine Last für mich sind und sich ansammeln. Obwohl sie nicht oft in meiner alltäglichen Bewusstheit auftauchen, heben sie sich manchmal sehr klar hervor. Der Schmerz und die Last der Verluste, die ich fühle, sind immer präsent und sie werden mit der Zeit nur stärker. Mir wurde auf dem Workshop bewusst, dass ich alle Verluste bearbeiten muss, mit Hilfe der Übungen, die auf dem Workshop vorgeschlagen wurden. Um meine Last zu erleichtern und die andere Seite der Medaille zu sehen – die positive, zu sehen, was durch einen Verlust in unser Leben kommen kann. Diese Verluste anzusehen in Begriffen von Gewinnen und Öffnungen neuer Möglichkeiten.

Dank der Übung „was würde ich tun, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte”, wurde mir bewusst, dass:
1) meine gesamte alltägliche Bewusstheit von Routine eingenommen ist. Die Routine und zweitrangige alltägliche Dinge schweben über mir wie eine große Schneekugel und alles macht mir Sorgen. Ich fühle konstanten Druck und laufe herum wie ein Eichhörnchen im Laufrad, habe keine Zeit, über irgendetwas nachzudenken. Aber wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte, wäre ich nicht so besessen von diesen kleinlichen Sorgen. Ich würde alles in Ruhe und entspannt tun und jeden Moment genießen.

2) Mir wurde auch bewusst, dass ich die außerordentliche Belastung in meiner Familie loslassen und sie stattdessen in liebevolle Beziehungen umwandeln würde. Ich kann meiner Familie nicht erklären, was ich tue. Ich kann nur durch mein Handeln selbst ein Beispiel geben. Und das werde ich in diesem Jahr tun.

- Was sterben muss, damit ich wieder lebendig werde, ist Egoismus, Kleinlichkeit, Zorn, Selbstwichtigkeit, der Wille zu beweisen, dass ich recht habe, Besessenheit in Bezug auf meine Routine und ärgerliche, nicht endende innere Dialoge darüber. Es ist eine großartige Ausrichtung für meinen weiteren Fortschritt – mehr Magische Bewegungen, Atmen, Gehen, bewusster werden, Entspannung und Ruhe. Und mich auf diese neue Absicht hin ausrichten.

Mir wurde auch bewusst, dass meine Träume 100% klar werden müssen, d.h. sie sollen immer zu konkreten Handlungen führen und angewendet werden.

Ich danke euch sehr für den Workshop!

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Der lang erwartete Workshop „Tod – Ein Begleiter im Leben” beginnt, Alexander Dergay tritt auf die Bühne und sagt: „Das einzige, was ihr tun müsst, ist eure Urteile aufzugeben – sie fixieren euren Montagepunkt“. Und genau an dieser Stelle geriet ich innerlich in einen großen Aufruhr – etwas Seltsames begann zu passieren, als ob Wasserfälle von Energie auf mich niederfallen. Es war ein Aufblitzen von Bewusstheit, ein erneutes Aufladen und tiefes Anerkennen der Tatsache, dass ich nicht nur die Urteile aufgeben sollte, sondern ALLE Urteile aufgeben sollte (!). Diese Worte haben sich mir tief eingeprägt. Jetzt versuche ich jede Minute, ihnen zu folgen.

Das Seminar war so intensiv, dass ich das Gefühl hatte, nicht nur 3 Tage in Kiev verbracht zu haben, sondern einen Teil meines Leben, oder vielleicht einige Monate.

Das Rad der Zeit … Der Körper genoss diese lieblichen Bewegungen: Strecken der Sehnen, das Drehen der Handgelenke, aller Gelenke, runde Bewegungen mit den Händen und Beinen. Es gab eine Vibration, die von innen kam. Das Summen im Raum hat den inneren Dialog schließlich weggefegt. Das Rad war wortwörtlich in den Bauch abgesunken.

Die Magischen Bewegungen des Nachtfalters führten zum Kern des Seminars. Ich konnte fühlen, wie die Motte durch zwei Lebensabschnitte ging – die Puppe und der Schmetterling – und den Tod anerkannte. Sie geht durch den Tod und wird wiedergeboren, verliert ihre alte Form und bekommt neue Möglichkeiten, wird transformiert.

Als wir nach den „Energiepforten“ in Stille am Boden lagen, wurde mir irgendwann bewusst, dass wir träumen. Alles um uns herum war Energie. Es fühlte sich an, als blätterte der Körper in 2 Körper auseinander: einer blieb liegen und der andere ging im Veranstaltungsraum umher. Es war so außerordentlich interessant, herumzugehen, in einem anderen Körper zu fließen, dass es mir gelang, das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Körpern einige Zeit lang aufrechtzuerhalten, bis ich aufwachte.

Das Zeugengespräch:

Während der Übung erwischte ich die Energie einer meiner Kindheitsszenen, die ich vorher nicht sehen konnte, weil ich zu der Zeit von Gefühlen der Trauer ganz eingenommen war. Jetzt war ich losgelöster und eine neue Sicht kam zu mir: es war eine Erfahrung, ein Beginn neuen Lebens. Ein Gedanke durchfuhr mich: man sollte Tod nicht als einen Verlust ansehen – mit dem Raubtierblick. Sobald ich das dachte, stand ein anderer Praktizierender auf und sagte genau diesen Satz. Wenn viele Praktizierende zusammen sind, passieren wirkliche Wunder. Wir fühlten ganz klar die Vereinigung unserer Energiekörper und unserer aller Montagepunkte verschoben sich ohne Ausnahme und wir gelangten alle in eine andere Dimension, setzten unsere neue, kleine Welt zusammen, die anders ist als die Welt des Alltags. Es war geheimnisvoll und berührend! Vielen Dank für solch eine Veranstaltung und das tiefe Eintauchen in so ein geheimnisvolles und aufregendes Thema wie Tod.

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Vor dem Seminar hing ich in dem Gefühl fest, dass alles sinnlos ist, dass ich nichts wollte – dass alles, was ich erreichte, war nicht der Mühe wert war, wobei meine Leistungen zu diesem Zeitpunkt Vorstellungen waren, reine Luftschlösser, Vorstellungen „positiven Denkens”. Ich hörte auf zu rekapitulieren und mit meinem Körper zu trainieren.

Der Nachtfalter – Ich fühle anfangs gar nichts, aber als Evgeny sagte, dass diese Magischen Bewegungen ihm dabei halfen, sein Leben zu verbessern, begann ich sie zu fühlen. Ich spüre durch sie den inneren Impuls, weiterzumachen, mich zu entwickeln, Veränderungen vorzunehmen – sie geben mir das Gefühl, dass meine Anstrengungen nicht umsonst sind und dass alles, was ich tue eine Bedeutung hat und meine Leistungen wirklich sind.

Das Rad der Zeit – rief die Empfindung von Ferien wach, als wäre Neujahr.

Das Mapping des Energiekörpers gab mir eine sehr tiefe Empfindung von innerem Wohlgefühl. Ich wurde langsamer (hörte auf, mich zu beeilen) und es ist einfacher, in innere Stille einzutauchen.

Der Mantel der Zuversicht – „die Verbindung mit der Erde” gibt mir das Gefühl, von der Erde unterstützt zu werden, geerdet zu sein; ich lächle einfach, wenn ich diese Magischen Bewegungen mache. Der letzte Teil der Bewegung bringt eine kraftvolle Energieladung. Wegen all dieser Bewegungen und Pirscherübungen gelang es mir, aus meinem anfangs verärgerten Zustand herauszukommen und in eine aktivere Position zu gehen, und nicht zu vergessen, die Freude, die ich dabei empfinde!

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Für mich ist der Tod eine unerwartete Prüfung. Er kann mich jederzeit an meiner linken Schulter berühren, und dann werde ich allein sein mit all den Dingen, die ich in diesem Leben vollbracht habe. Ich dachte: „Was ist, wenn das jetzt geschieht? Warum bin ich nicht das Wesen, das ich sein möchte? Was hält mich davon ab? Oh ja, natürlich – keine Zeit für spirituelles Wachstum; ich muss arbeiten, ich muss ein Auto kaufen usw.“ Ich begriff, dass die Bereitschaft für den Tod nichts anderes ist als die Bereitschaft für das Leben, da der Bewusstseinszustand, in dem ich im Moment des Todes sein möchte, der Zustand ist, in dem zu leben so großartig ist; es ist derjenige, in dem ich sein möchte!

Zuvor gründete sich meine Idee vom Leben auf der Idee vom Glück – das bedeutete für mich, keine Probleme zu haben und alle Annehmlichkeiten zu genießen. Aus diesem Grund habe ich die Abwesenheit von Annehmlichkeiten und die Existenz von Problemen als etwas Negatives empfunden. Aber ausnahmslos jeder hat seine Probleme, wer bin ich denn also, dass ich keine Probleme haben und alles denkbare Gute verdienen sollte? Warum sollte ich dann deshalb dem Leben gegenüber Groll empfinden?

Meine neue Idee vom Leben ist die, dass „meine Probleme nichts weiter als meine Chance, mich zu entwickeln, neue Sichtweisen anzuwenden, darstellen, meine Herausforderung.“ Im komplexen Situationen, wenn ich versuche, den „Kopf in den Sand zu stecken“ und „Alpträume habe“, gönne ich mir 15 Minuten des Alleinseins, um mich zusammenzureißen und mich der Situation zu stellen und wahrzunehmen, was geschieht, und zu verstehen, dass dies nicht das Ende des Lebens ist. Wenn es um den Verlust eines geliebten Menschen geht, kann ich um Vergebung bitten, sagen, was zuvor ungesagt geblieben war, und erst dann zurück zur Frage zu kehren, „was zu tun sei“. Und ich bin dem Leben dankbar für alles Gute, das es mir gibt.

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[Jewgeni Jegorows Vortrag am Sonntagmorgen] Positive Beispiele aus dem Leben sind inspirierend! Tensegrity hat sein Leben verändert. Und es veränderte das meinige. Ich erkenne das, wenn ich zurückblicke. Und wenn ich nach vorn schaue und der kommenden Zeit entgegenblicke, sehe ich, dass dies mein Weg ist.

Mein Energiekörper möchte Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge angaffen, dem Gesang der Vögel lauschen, ihren Flug am Himmel verfolgen, die Sonne genießen, meine Aufmerksamkeit und Liebe auf andere Menschen richten – ich nenn dies den Zustand des Gaffens (Versunkenheit). Um in diesem Zustand zu verweilen, muss der innere Dialog aufhören. Während der Zeugenübung nach dem Seminar habe ich endlich den AUS-Schalter gefunden, mit dem ich abschalten kann.

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Nach dem Seminar habe ich verschiedene Dinge herausgefunden
Zuvor wollte ich von der Abhängigkeit von Gesellschaft freikommen, und aus diesem Grund begann ich Gesellschaft zu meiden. Nach dem Seminar stellte ich fest, dass dieser Wunsch entschwunden war, und jetzt hoffe ich, dass ich freier in meiner Wahl geworden bin.

Zweitens: Ich habe eine neue Körperhaltung entdeckt – dabei bin ich im Bauch gesammelt. Früher war mein Bauch grundsätzlich immer angespannt; nun, nach der Praxis, habe ich dies abgeändert und ihn sich entspannen lassen, sehr entspannen. Diese neue Körperhaltung bedeutet für mich Bereitschaft, im gegenwärtigen Augenblick zu handeln, während die alte durch Angst vorm Handeln und demzufolge Inaktivität charakterisiert war. Ich bin genau aus diesem Grund zum Workshop gekommen, da ich allein nicht den Ausweg freilegen konnte, obgleich ich mir dessen bewusst gewesen war.

Das Ende einer langen Zeit der Inaktivität „feierte“ ich mit den erforderlichen Taten unmittelbar nach dem Workshop – diese Taten hatten so lange Zeit darauf gewartet, dass ich endlich bereit für sie sein würde.

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Ich möchte mich bei allen, die diesen Workshop in die Wege geleitet haben, herzlichst bedanken.

Sehr gern möchte ich das mitteilen, was ich dort herausgefunden habe. Ich habe den Tod meines Onkels noch einmal untersucht und habe begriffen, wie nah und teuer er mir war – wie sehr ich ihn liebte. Diese Gefühle sind noch immer in mir, und ich nutze sie in anderen Beziehungen – ich sehe dies als ein Geschenk, das er mir gab. Ich hatte ebenfalls die deutliche Empfindung, dass meine Großmutter mir ihre Träume weitergegeben hat: sie sagte immer, dass ich ein intelligenter Mensch sein würde, und sie schaffte es, dieses Zutrauen auf mich zu übertragen. Dies gestattete es mir, mit Leichtigkeit zu studieren und vor intellektueller Tätigkeit nicht zurückzuschrecken. Erst jetzt verstehe ich, dass ich niemals über irgendwelchen besonderen Gaben verfügt habe, und dass es lediglich mein Zutrauen war, das mich angetrieben hat, mehr zu lernen.

Mir ist auch eine Geschichte wieder eingefallen, die ich während der Übung sehr gern mitteilen wollte, da ich fühlte, dass ich darin schwach und elend wirke. Ich fand Gelegenheit dazu und entdeckte eine neue Sichtweise darauf. Ein freudvolles Vibrieren in meinen Knien setzte ein, und meine Brust öffnete sich weit – ich begann, mich viel besser zu fühlen. Seitdem habe ich mich noch an etliche andere Geschichten, in denen ich keine gute Figur abgegeben habe, erinnert, und jetzt hoffe ich, dass ich genug Entschlossenheit aufbringen kann, sie meinem Zeugen mitzuteilen und die Furcht und die Last loswerden kann.

Ich bemerke jetzt, dass meine Idee vom Tod sich wandelt – sie ist anders als vorher, obwohl ich meine Empfindungen jetzt deutlich verstehe.

Jewgeni Jegorows Vortrag ließ mich fühlen, dass auch ich den Menschen, die Spuren in meinem Leben hinterlassen haben, begegnen muss. Nach dem Vortrag wurde ich sehr eifrig darin, soweit wie möglich herauszufinden, welches die Dinge sind, die ich von anderen Menschen bekommen habe, denen ich in meinem Leben begegnet bin. Daraus entstand eine Empfindung – die Idee vom Selbst als etwas, das individuell und persönlich gestaltet ist, begann sich in die Idee, dass meine Persönlichkeit aus verschiedenen Merkmalen besteht, die ich von den Menschen, die mich während meines Lebens umgeben haben, erhalten habe.

Vielen Dank.

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Vielen, vielen Dank an Cleargreen, an alle, die diesen Workshop intendiert haben und alle Teilnehmer!!! Ich verließ den Workshop mit innerem Frieden und einem wesentlich erhöhten Niveau an Energie und Stille. Und da dies meine erste Reise in die wundervolle Stadt Kiew war, habe ich außerdem die bemerkenswertesten Eindrücke und den Wunsch, zurückzukehren, mit mir genommen...
Bezüglich der Übungen kann ich sagen, dass mein Körper vor allem das „Rad der Zeit“ mochte, trotz der Tatsache, dass viele Wiederholungen und beträchtliche körperliche Anstrengung erforderlich waren, um den Zustand der Sättigung zu erreichen. Auch in allen anderen Formen gab es Bewegungen, die mehr Vergnügen bereiteten als andere, z. B. wollte ich meine Flügel in der Nachtfalterfom immer und immer wieder schwingen lassen… :-), als ob der Körper einen Hinweis darauf geben wollte, was in diesem Moment am besten wirken würde.

Ich fand mich selbst und mein Leben in Jewgeni Jegorows Vortrag wieder. Ich habe auf ähnliche Weise manchmal die Versuche anderer, den Lauf meines Lebens zu beeinflussen, abgewehrt, und dann, nach einer Weile, habe ich doch angewendet, was sie mir gesagt haben, da ich aufgehört hatte, diese Ideen von Anfang an anzuwehren und begonnen hatte, sie aufmerksam zu durchdenken... :-) Und ich habe verstanden, dass diese Leute tatsächlich nur Gutes für mich getan hatten.

Als wir unsere Träume herausgearbeitet haben, war das erste, das mir ganz unverhofft bewusst wurde, ein seit langem bestehender Wunsch, die Grundlagen der Python-Programmierung zu beherrschen. Dies überraschte mich, da ich vor dem Workshop geplant hatte, ganz andere IT-Themen zu lernen. Doch wie Alexander Dergay sagte: „Wir können von den Wünschen des Energiekörpers überrascht sein, aber wir müssen versuchen, sie zu erfüllen.“ Was dafür geopfert werden muss ist meine Angewohnheit, jeden Abend Solitaire zu spielen. Als ich nach Hause zurückkehrte, nahm ich ein Buch über Python-Programmierung aus dem Bücherregal, das ich vor langer Zeit gekauft hatte, und begann im Internet nach Artikeln und Fallstudien zu suchen. Seither habe ich noch kein einziges Mal wieder das Solitaire-Spiel gestartet... :-)

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Hallo! Dieser Workshop brachte soviel Absicht in mein Leben und hat es irgendwie vollbracht, mein Engagement für Übungen zu erhöhen.

Während des Workshops fühlte ich, dass die Form des Mantels des Vertrauens ein sehr wirksamer Energiekatalysator ist. Das Rad der Zeit und der Nachtfalter brachten mich auf die Reise der Bewusstheit, und am Ende des Workshops stellte ich fest, dass mein Gesundheitsproblem eine Fixierung meiner ersten Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Körperregion darstellt. Ich entspannte diese Region und gestattete es meiner Aufmerksamkeit, „auf den Wellen zu treiben“. Ich fühlte buchstäblich, dass Energieklumpen von meinem Hals abfielen. Ich konnte dies tief von der Brust aus fühlen, und diese Erfahrung erlaubte es mir, mein Streben nach Gesundheit auf ein völlig neues qualitatives Niveau zu heben.

Während der Zeugenübung habe ich die Quelle meiner Krankheit gefunden. Es handelte sich (so seltsam das auch ist) um die Lektüre der ersten Bücher Carlos Castanedas vor ungefähr sechs Jahren. An einem bestimmten Zeitpunkt „intendierte“ ich, dass ich ein großartiger und makelloser Krieger sein muss und zwang mich zu Selbstdisziplin (obwohl ich tatsächlich nur Spannungen aufbaute) und Wachsamkeit (obwohl ich mich in Wahrheit sehr gehenließ). Durch diesen Druck ist in mir etwas zusammengebrochen (ich nehme an, dass das meine Schwachstelle war) und ich begann Spannung in meinem Hals zu spüren, die sich von Tag zu Tag verstärkte, bis sie zu einem erstickenden Würgegriff für meine Bewusstheit wurde. Kaum, dass ich dessen gewahr wurde, hat sich ein Teil dieser Spannung gelöst und ich kann jetzt viel leichter damit umgehen.

Danke für diesen Workshop. Er brachte mir keine Gratis-Geschenke oder kostenloses Glück, aber was ich bekommen habe, ist kostbarer als alle Segnungen der Welt – es ist Bewusstheit und Absicht. Das ist es, was es mir gestattet, klarer zu sehen und mir meines Weges bewusst zu sein, des Weges des reisenden Kriegers.

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Vielen Dank für das Seminar und dafür, es in meiner Heimatstadt Kiew abgehalten zu haben!
Ich habe all die magischen Bewegungen, die wir praktizierten, genossen. Der Mantel des Vertrauens hat es mir schon nach einer Woche erlaubt, einem plötzlich aufgetretenen komplexen Problem zu begegnen, das mich so hart getroffen hat, dass ich erst nicht wusste, wie ich reagieren sollte und wie ich damit umgehen sollte. Aber ich habe die Form zweimal ausgeführt, und das gestattete es mir, meiner Verwirrung zu entkommen und es zu vermeiden, dumme Dinge zu sagen und zu tun. Die „Rad-der-Zeit“-Form – je mehr ich sie ausführe, desto mehr mag ich sie und desto größer ist ihre Wirkung. Mit Hilfe der Nachtfalterform und der Form es energetischen Kartographierens habe ich zusammen mit anderen Organisatoren der Kiewer Gruppe beschlossen, unsere Übungen für Anfänger zu träumen, so dass der Gegenstand und die Art des Übens von unseren Energiekörpern nach der Ausführung dieser magischen Übungen kommen würde.

In der zweiten Zeugenübung habe ich meine aktuelle Situation mit meinem Freund untersucht. Wir sind seit mehr als zehn Jahren eng befreundet, aber während der letzten vier Jahre hat sich unsere Beziehung mehr und mehr verschlechtert, und in jüngster Vergangenheit ist sie im Grunde völlig dahingeschwunden. Ich war darüber bekümmert, denn zuvor haben wir uns während langer Zeitabschnitte täglich getroffen, ich tauschte mich mit ihm über meine Entdeckungen bezüglich des Kriegerweges aus, er teilte mir seine mit, wir haben zusammen Urlaub gemacht, uns gegenseitig besucht usw. Sobald ich an meinen Freund dachte, zog sich mein ganzer Körper zusammen – ich atmete aus, und lange Zeit atmete ich nicht wieder ein, mein Hals war angespannt und auch meine Brust, die Schultern und der Bauch. „Wie kann ich ohne dies leben? Ich will nicht, dass dies geschieht! Das ist nicht richtig!“ Als ich meine Körperhaltung änderte, tief in den Bauch einatmete und meine Schultern entspannte, den Unterkiefer entspannte und eine magische Übung ausführte, meine Sicht freigab, stellte ich fest, dass unsere Beziehung, an die ich mich gewöhnt hatte, ein Ende gefunden hatte. Und es spielt keine Rolle, ob sie zu etwas Neuem wiederbelebt wird oder ob sie vollständig beendet ist. Ich empfinde tiefe Dankbarkeit aus meinem Herzen für all die Dinge, die wir gemeinsam hatten, und ich sende ihm meine Wärme und Zuneigung. Ich akzeptiere ihn als ein Wesen, dass seinen eigenen Weg geht, ungeachtet dessen, ob sein Weg meinem gleicht oder nicht. Und es spielt keine Rolle, ob ich ihn je wiedersehen werde – meine Wärme und Zuneigung werden immer in mir verweilen.

Ich stellte fest, dass aufgrund dieses kleinen Todes eine neue Beziehung zu meinem geliebten Ehemann geboren wurde, da ich mit meinem Freund nicht länger so sehr verbunden war; und etwas anderes, das entstanden ist, ist meine Unabhängigkeit beim Blick auf den Kriegerweg: wie ich diesen Weg gehe usw. Zuvor war ich zu sehr durch meinen Freund und seinen diesbezüglichen Rat angetrieben worden, und aus diesem Grund habe ich oft etwas anderes gemacht, als mein inneres Wissen mir vorschlug.

Dank dieser Übung und des Workshops im allgemeinen stellte ich fest, dass sich kleine Tode immer wieder in meinem Leben ereignen, und dass grundsätzlich an jedem Tag etwas neues beginnt und etwas – vorüber ist. Ich hatte stets auf ein und dieselbe Weise auf diese kleinen Tode reagiert (Körperposition, und der Dialog: „Wie werde ich ohne das weiterleben? Ich will nicht, dass das geschieht!). Aber da diese Tode klein waren, kam diese Reaktion nicht sehr deutlich zum Ausdruck, war kaum wahrnehmbar. Eine davon geschah zum Beispiel, als der Workshop allmählich zu Ende ging. Es war wieder so ein kleiner Tod. Ich sah auf die Uhr und dachte: „Noch eine Stunde, und dann ist alles vorüber...“ und ich geriet in die selbe alte Körperposition, wie ich sie oben beschrieben habe. Wenn ich jetzt über den Workshop und sein Zuendegehen nachdenke, atme ich, anstatt in die alte Körperposition und den alten inneren Dialog zurückzufallen, tief ein und sende einen Dank an den Workshop, an jene, die ihn organisiert haben, an die Teilnehmer und an das ganze Ereignis. Und der Workshop stirbt nicht – er bleibt in mir bestehen als eine Empfindung von Dankbarkeit und neue Erfahrung und neues Wissen.

Meine Träume: Hauptsächlich geht es um die Rekapitulation und mein Wissen, dass sie zu tun ist. Dieses Wissen kam zuvor aus meinem Verstand, nun aber aus meinem Energiekörper, als eine nicht aufschiebbare Notwendigkeit. Der zweite Traum, den mir mein Energiekörper zeigte, war ein Buch und der dritte – das Anfertigen von Bildern. Was dafür sterben muss: meine Gewohnheit, viel zu reden und eine Vielzahl sozialer Aktivitäten auszuführen; ich muss einen Buchhalter finden und aufhören, selbst meine Konten zu führen; meine Gewohnheit, stundenlang im Internet zu surfen; und vor allem muss ich aufhören, viel Zeit und Mühe in die Träume anderer zu investieren, statt dessen muss ich den Großteil von Zeit und Mühe für meine eigenen Träume aufbringen; ich muss aufhören, alles auf einmal erreichen zu wollen und lernen, viel Zeit zusammenhängend für eine Sache aufzubringen und ihr all meine Aufmerksamkeit zu widmen.

Noch einmal möchte ich meine Dankbarkeit gegenüber Cleargreen zum Ausdruck bringen und gegenüber all jenen, die den Workshop organisiert und geträumt haben, die ihn durchgeführt haben, gegenüber meinem Zeugen und allen Teilnehmern.

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