Feedback vom Russland 2011 Workshop
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Feedback vom Los Angeles 2010 Workshop


Feedback vom Tensegrity Workshop in Los Angeles, Kalifornien, Februar 2010:

Das Grüne Zimmer: Das Öffnen unserer Herzen

 

Kommentare und Aufnahme des Titels "The One Who Loves You the Most" ("Der/die, dich am meisten liebt"), der auf dem Workshop gesungen wurde.

 

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Allgemeines Feedback

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Neupraktizierenden Feedback
Allgemeines Feedback

Ich finde keine Worte, um meine unendliche Dankbarkeit dafür auszudrücken, dass wir alle diesen Traum der Freiheit geteilt haben. Die Absicht dieses Seminars war so kraftvoll, dass es meine Bewusstheit auf meinen Energiekörper verschoben und mich mit einem anderen Verständnis in Bezug auf meine Erfolge und Misserfolge zurückgelassen hat.

Als ich die Übung zum Aufspüren meiner Vorstellungen und der Vorstellungen meiner Linie in Bezug auf „Erfolg” und „Misserfolg” machte, entdeckte ich, dass ich ein Muster von Ideen und Glaubenssätzen geerbt habe, die im Leben eines jeden Mitglieds meiner Linie gültig waren und aufrechterhalten wurden, bis in mein eigenes Leben hinein. Das Praktizieren der Magischen Bewegungen und die Zeugenarbeit, haben mir ermöglicht, den Nebel dieser Ideen und Glaubenssätze zu durchdringen und eine neue Sicht auf Erfolge und Misserfolge kam zum Vorschein.

Am Tag nach dem Seminar wachte ich mit dem dringlichen Gefühl auf, allen leuchtenden Wesen zu danken, die auf die eine oder andere Weise zum Aufbau meines Lebens beigetragen haben. Ich danke dem Geist dafür, dass er mir die Möglichkeit gibt, mein großes Glück zu bemerken und zu verstehen, dass meine Erfolge eine Folge aus der Großzügigkeit, jeder Art von Unterstützung, Zuneigung, Wissen, Liebe, Geld, Freundlichkeit, Lächeln, Umarmungen, Worten etc., etc. ... all der Wesen ist, die meinen Pfad vom Traum des Erfolgs gekreuzt oder geteilt haben. Dafür möchte ich meine endlose Dankbarkeit zu allen von euch laut herausrufen, wohl wissend, dass ich es niemals zurückzahlen kann. Nachdem mir das bewusst wurde, fiel die Last des Gefühls, für meine Erfolge wichtig zu sein, von mir ab, und ein neues Gefühl der Leichtigkeit und Zuneigung in Bezug auf diese Ideen und Glaubenssätze blühte auf. Ich kann jetzt sehen, dass der Sinn unserer Hierseins, unserer Existenz, darin liegt, unser Bewusstsein immer weiter zu entwickeln, und erfolgreich zu sein bedeutet, fließend genug zu sein, um die Illusion des Gefühls von Erfolg oder Misserfolg aufzulösen.

Meine neue Idee von „Misserfolg” nach dem Seminar: mir wurde bewusst, dass meine Misserfolge überhaupt keine Misserfolge sind; sie sind Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und das Wichtigste ist nicht, die erwarteten Ergebnisse zu erhalten, sondern die Tatsache, es versucht zu haben und aus Erfahrungen lernen zu können. Jetzt sehe ich meine Misserfolge als meine Lehrer in meinem Leben an, die mir anzeigen, dass ich mich meinen Träumen anders annähern muss. Meine neue Idee von Niederlage ist, zu vergessen, dass wir weder unsere Erfolge noch unsere Misserfolge brauchen, um ein erfülltes Leben zu führen. Niederlage bedeutet für mich jetzt auch, die Verbindung zu unserem wahren Selbst zu verloren zu haben!

Zu Wissen, dass ich diese Staubkörner des Lichts in mein Leben bringen muss, ist eine endlose Reise. Ich danke euch allen dafür, dass ihr uns während des ganzen wunderbaren Seminars hindurch in euren Traum hineingenommen habt!

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Dieser letzte Workshop war ein Beweis dafür, dass es viel Arbeit ist UND ein großer Nutzen. Ich werde mit einer kurzen Rekapitulation meiner Zeugenübung über meine Niederlagen und Erfolge anfangen.

Zu meinem Versagen habe ich eine Szene geteilt, die sich während der Zeit ereignete, als ich Schlagzeug in einem Rock n’ Roll/Blues Trio spielte. Die beiden anderen Musiker in der Band waren professionelle Bass- und Guitarrenspieler. Ich war wahrscheinlich derjenige in der Band, der am wenigsten Erfahrung hatte. Die Musik, die wir spielten, war nicht gerade die Musik, die ich zu dieser Zeit in meinem Leben am liebsten spielte, aber ich fühlte mich durch ihre Frage, in ihrer Band zu spielen, sehr geschmeichelt und ich konnte die Möglichkeit, mit diesen Musikern zu spielen, nicht ausschlagen.

Einige Monate lang ging alles ziemlich gut in der Band und dann begann ich, eine unangenehme Spannung in der Band zu fühlen. Wie sich herausstellte, war der Bassspieler mit meinem Spiel unzufrieden und ich sie baten mich, die Band zu verlassen, oder in anderen Worten... ich wurde RAUSGESCHMISSEN!! Ich lebe auf dem Land und schlechte Neuigkeiten verbreiten sich schnell. Es erinnerte mich an das Ende einer Beziehung mit einer Freundin... Jeder fragte mich, was passiert sei und meine Freunde in der Musikbranche warfen mir diese „wissenden“ Blicke über das Ende meiner Freundschaft zu... im Grund demütigend und absolut peinlich!! Um Zeit und Platz zu sparen, werde ich keine weiteren Situationen beschreiben, in denen ich mich verteidigte, und die immer wieder vorkamen, um nur eine zu nennen: ich wurde aus dem Fußball Team im Gymnasium ausgeschlossen... was ehrlich gesagt eine Erleichterung war, denn ich war nur auf das Drängen meines Vater hin, das Fußballspielen auszuprobieren, dort eingetreten.

Als Nächstes die lustige Seite. Meine Erfolge... Im letzten Jahr am Neujahrstag hatte ich einen Auftritt, auf den ich mich sehr gut vorbereitet hatte und in dieser Nacht spielte ich wirklich gut. Die anderen Musiker der Band erkannten das an und ich erkannte ihr Spielen auch an. Es ging uns allen sehr gut bei diesem Auftritt. Als ich diese Szene mit meinem Zeugen teilte, tauchten andere Szenen auf, in denen ich auch Erfolg hatte.

Wo ich gerade bei Auftritten bin; man fragte mich, ob ich auf diesem Workshop bei einem Lied Kongas spielen kann. Ich hatte nur sehr wenig Zeit, mich auf das Lied vorzubereiten, aber da ich Erfahrung habe, hatte ich das Gefühl, dass ich meine Aufgabe erfüllen kann. Wieder war ich geschmeichelt und begeistert darüber, mit meinen Mitgefährten zu spielen!! Wir hatten also einen Auftritt und ich verspielte mich einmal, kam aber wieder rein und spielte meinen Teil beim 2. Versuch gut genug, sei es drum. Alles sah gut aus. Am nächsten Tag, Samstag, hatten wir eine sehr kurze Probe beim Mittagessen und alle Musiker spielten gut, alle waren glücklich, alles schien in Ordnung zu sein...

Dann kam der WIRKLICHE Auftritt.....(es gab Probleme mit dem Rhythmus, was frühere Szenen des Versagens in mir wachrief).
(Dann spielten wir zum 2. Mal — dieses Mal…)

Die Bewegungen begannen und meine Augen/Ohren waren nur noch auf den Nachtfalter gerichtet. Nichts anderes existierte, nur der Nachtfalter und die Musik. Als der Nachtfalter schließlich an einer Stelle sitzenblieb, begannen wir gerade, ein neues Lied zu spielen, und WIEDER war die Zeit der Abrechnung gekommen!! Meine Sicht wurde leicht verschwommen und dann sah ich ganz klar, wie sich seine Flügel zum Flug öffneten und ich war dort mit ihm, ausgerichtet, in Berührung, er leitete den Tanz an. Wenn man es mit Sport vergleicht, war es wie amerikanischer Baseball: der Schlagmann sieht den Flug des Balls, BEVOR er die Hand des Ballwerfers verlassen hat oder ein Soccerspielter sieht, wie der Ball auf das Netz des Tors trifft, BEVOR er ihn von seinem Gegenspieler wegnimmt. Ich tanzte mit diesem Wesen vor mir. In einem bestimmten Moment veränderte sich meine Wahrnehmung, denn meine Aufmerksamkeit wurde von der Aufmerksamkeit eines der Musiker in Anspruch genommen. Ich fiel für eine Sekunde von den Flügeln herunter. Ich wurde nervös, unsicher, aber dann sagte mein Energiekörper, dass der Tanz nicht vorbei ist und ich zurück gehen solle; ich tat das und mit entspannter Konzentration beendete ich meine Tanz mit ihm. Ich war so eins mit allem.

Einen kurzen Moment später wurde mir bewusst, dass all diese Wesen um mich herum, meine Mitpraktizierenden, meine Mitgefährten, sich überhaupt keine Sorgen um MEINE Niederlagen oder Erfolge machten, und sie nicht einmal bemerkten. Sie waren wirklich um mein Wesen besorgt, darum, wie es mir ging, anstatt WER ich bin.

Ich habe das jetzt mit nach Haus genommen, diese neue Wahrnehmung, dass ich Menschen, die solche Niederlagen / Erfolge haben, wie ich, zuhöre. Zuzuhören, wenn sie mit sich selbst sprechen und zu fühlen, dass wir alle gleich sind, dass wir alle zuhören können, diese Wahrnehmungen haben. Ich habe meine Schilde durchlässiger gemacht und werde diesen Traum, sanft zu bleiben, wenn es geht, und mir selbst zu vergeben und allen anderen um mich herum, weiterträumen, wenn unsere Schilder von Zeit zu Zeit hart werden.

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Es ist wirklich keine einfache Aufgabe, zu diesem Workshop ein Feedback abzugeben!

Das erste, was mir einfällt, ist, wie mein Herz überfließt mit Liebe und Zuneigung für alle Praktizierenden dieser transformierenden Kunst mit dem Namen Tensegrity. Das sind nicht nur Worte – jetzt, wo ich das schreibe, fühle ich, wie diese Gefühle leidenschaftlich in meiner Brust aufsteigen und jedes Mal, wenn ich an den Workshop denke, sehe ich diese Gesichter wieder vor mir, leuchtend. Und ich glaube wirklich, dass ich diese Gefühle immer zu Menschen habe, seit ich ein kleines Kind bin. Es ist auch wunderbar zu wissen, wie umfassend dieses Gefühl ist. Niemand ist von meiner Liebe ausgeschlossen und in ihr ist Platz für die Einzigartigkeit aller Menschen, sie lässt eine große Vielfalt zu und sieht sehr tief unter die Oberfläche.

Und in diesem Workshop habe ich herausgefunden, dass ich anders bin – mehr bin – als das, was ich dachte. Ich habe z.B. immer geglaubt, dass ich mich nicht gut an die Bewegungen erinnern kann, dass meine persönliche Art zu lernen nichts mit den normalen Lernmethoden zu tun hat. Und wie immer, kämpfte ich mit den Bewegungen und versuchte, die Struktur zu erraten usw. Dann geschah etwas. Ich glaube, es war Samstag Nacht, als die magischen originalen Kompositionen von diesen unvergleichlichen Musikern gespielt wurden und sie unser Praktizieren des Nachtfalters und des Schmetterlings in vielen Nuancen begleiteten. Es gab einen Moment, in dem ich mich EINS mit der Musik fühlte. Ich fühlte mich auf geheimnisvolle Weise hochgehoben und zum ersten Mal sah ich nicht zu meinem Nachbarn hinüber, um herauszufinden, was als Nächstes kam in der Form: Ich wusste, was als Nächstes kam und führte es mit äußerster Zuversicht aus. Es war so natürlich, dass ich kaum bemerkte, dass es etwas Neues war. Das Einzige, was ich wusste war, dass ich mich leicht fühlte, rhythmisch, alles stimmte einfach.

Das ist ein kurzer Aspekt eines Wochenendes, das so voller Erfahrungen, Gefühle und Wunder war, dass ich das Gefühl hatte, ein ganzes Leben in 2 Tagen erlebt zu haben, oder vielleicht erstreckt sich das, was in 2 Tagen stattzufinden schien, in Wirklichkeit in die Vergangenheit und Zukunft. Die Herausforderung war nicht, etwas zu finden, worüber ich als Feedback schreiben kann, sondern auszuwählen, welches Wunder unter so vielen Wundern ich beschreiben soll.

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Die Pirscherübungen öffneten eine Tür, um das Muster unserer Linie klarer zu sehen und damit zu spielen (Worte, die unsere Reaktionen auslösen), indem wir durch den Raum „flogen”; dadurch entstand die Möglichkeit zu fühlen und zu bezeugen, was sie hervorrufen, in jedem Moment und in jeder unterschiedlichen Körperposition.

Ich persönlich bekam einen Eindruck davon, was es bedeutet, in tiefer Stille zu sein während ich mich und meine Umgebung auf eine freudige und angenehme Weise anpirsche (beobachte). Keine Kämpfe, kein Zwang, mich selbst in meinem alltäglichen Leben anzupirschen, sondern eher ein offenes Herz, um mich an meinem Energiekörper zu erfreuen und mehr über das (die) Muster meiner Linie zu erfahren. Was für ein Glück habe ich, das alles bezeugen zu können. Seit vielen Jahren versuche ich, das zu verstehen und dieses Mal konnte ich es vom Herzen aus sehen, was erklärt, warum es so schwer ist, die angemessenen Worte zu finden.

Ich danke allen Workshop-Instruktoren, die hart arbeiteten, um diese erstaunliche Erfahrung zusammenzustellen. Ich möchte auch denen ganz herzlich danken, welche die Instruktoren vom ersten Moment der Vorbereitung bis zum Ende anleiteten und halfen, ihre Ziele zu erfüllen.

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… Ich musste mich dieses Mal wirklich dazu zwingen, die vorbereitende Aufgabe und die Pirscherübungen auf dem Workshop auszuführen. Als ob es in mir einen außerordentlichen Widerstand gab, den ich schließlich am Sonntag aufgab.

Aber wenn ein Workshop mehr von einem fordert, ist das, was man erkennt auch sehr tiefgreifend. Die Magischen Bewegungen während des Workshops haben die Erinnerungen über mein ‚Versagen’ und meine ‚Niederlagen’ aufgewühlt und ich empfand, wenn auch nur für einen Moment, wie man sich fühlt, wenn man ein offenes Herz hat.

Ich habe auch meine “Schilde” gefühlt und ich habe viele. Sie waren für so lange Zeit meine Freunde und ich habe mich hinter ihnen versteckt. Aber jetzt höre ich den Ruf aus der Wildnis, sozusagen, als ob sich eine Tür vor meinen Augen öffnet, die ich vorher nicht sehen konnte. Man braucht sehr viel Mut, um durch diese Tür zu gehen...

Aber glücklicherweise habe ich sehr wirksame Werkzeuge erhalten, um auf meinem Weg weiter voranzugehen.

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Danke für das wunderbare Seminar. Es war der herzlichste und vertrauteste Workshop, auf dem ich je war. Ich hatte den Eindruck, im Wohnzimmer von jemandem zu sein. Es war gut, die Verbindung zu allen auf einer persönlicheren Ebene zu haben.

Pirscherübungen:
Bei der Rückschau auf das Leben meines Vaters wurde mir bewusst, dass er mir die Fackel übergeben hatte, um weiterzumachen, damit ich aus seinen Fehlern lernen kann und sie nicht wiederhole, und dass er dadurch stolz auf mich ist, weil ich der Beweis dafür bin, dass er seine Zeit nicht verschwendet hat.

Meine Mutter hat mich Liebe und Zuneigung gelehrt. Für andere etwas zu tun und von ihr zu lernen, mir selbst zuerst zu helfen und mich einzubeziehen. Es endete damit, dass sie daran starb und ich will leben.

Mein Bruder zeigte mir, was ausdauernde Arbeit und Erziehung bewirken können, und auch finanziell stabil zu sein, wodurch man den Stress im Leben verringert, aber nicht zu dem Preis, den er zahlt.

Keines dieser „Versagen” beinflusst meine Sicht auf sie von meinem Energiekörper aus, als wunderbare Menschen, die ihr Bestes taten und tun und ich liebe sie genauso, wie ich euch alle liebe. Nur dass ich mit meiner Familie durch mein Blut verbunden bin.

Neue Definitionen:
Gewinnen bedeutet, meiner Intuition zu folgen. Verlieren bedeutet, meinem inneren Dialog zu folgen.

Abre La Puerta – Öffne die Tür
David und Jaimie haben exzellent vorgelesen. Das Drama des Gedichtes verdichtete sich immer mehr, je weiter sie es vorlasen. Es hat mich wirklich angetrieben, nicht zu urteilen, sondern Gott in allem zu sehen.

Die Musik des Nachtfalters in vielen Farbtönen

Die Flöte und die Sita waren für diese Magische Bewegung ausschlaggebend. Es hat mich wirklich weggetragen. Wohin? Ich weiß es nicht. Es hat mir Flügel gegeben und ein Ziel.

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Für mich war das Fliegen im Raum auch ziemlich befreiend und ich fand heraus, dass ich mich jedes Mal weniger sträubte, wenn ich meinen Satz, der mein Versagen auslöst, hörte. Ich habe auch gelernt zu erkennen, dass andere daran beteiligt waren und dazu beigetrugen, dass mein Satz, der Erfolg auslöst, zustandekam.

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Am Samstag Abend, als Nyei von der Szene sprach, sah ich einen großen, fliegenden Nachtfalter. Danke für diesen wunderbaren Workshop.

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Während der Pirscherübung bemerkte ich, dass ich mir selbst oft sage, dass ich besser als mein Bruder bin, aber ich war mir dessen nicht bewusst. Jetzt kann ich sehen, dass das eine Wirkung auf meine Beziehung zu ihm hat. Dadurch fange ich an, mich zu ihm anders zu verhalten.

Mir gefiel Steve’s Geschichte sehr gut. Es war sehr illustrativ zu sehen, dass du einen Zugang zu etwas Größerem als dir selbst haben kannst. Und auch, was hilfreich sein kann, wenn wir beabsichtigen, uns als gleich, nicht als jemandem überlegen zu sehen.

Nach dem Workshop hatte ich das Gefühl, als wäre mein Körper im Sinne des Wortes in Zuneigung gehüllt, warm und beschützt und ich fühlte mich geliebt, umarmt. Es ist als wär mein ganzer Körper in 10 cm Zuneigung und Vertrauen gehüllt.Ich fühlte, dass ich geben kann. Durch diese Erfahrung handle ich in meinem alltäglichen Leben aus einer anderen Position heraus. Mein Montagepunkt hat sich zur Zuneigung hin bewegt.

Zwei Tage nach dem Workshop nahm ich an einem Wettbewerb teil, und ich gewann ihn, ich glaube, dank meiner Verbindung zu meinem Energiekörper, die ich seit dem Workshop habe.

Ein Teil von mir hat diese Empfindungen mit Zuneigung für das andere Geschlecht verwechselt, mit dem Bekannten, aber ich bemerke das. Ich habe meine Fantasien gezügelt und mich in Richtung meines physischen Körpers und meines Energiekörpers bewegt, in die Richtung von Heilung und Zuneigung geben.

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Hallo! Beim Aufspüren was Versagen/Niederlagen angeht, war ich nicht „geprägt” durch irgendein Muster meiner Familienlinie. Aber ich war sehr beeindruckt von der neuen Definition von Versagen: Jedes Versagen ist wertvoll wegen der neuen Dinge, die ich lerne und dem neuen Weg, der mir gezeigt wird. Erfolg: Ich sehe Erfolg als etwas zu dem alle Menschen um mich herum und meine Familienlinie beigetragen haben. Ich sollte mit ihnen teilen und mir ihren Beitrag bewusst machen. Danke!

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…Die Bemerkung unser ‚Versagen’ aus dem Schmutz zu ziehen und in die Mitte zu bringen und den Wert der Extreme unserer ‚Erfolge’ auf die Mitte zu verringern ist mir wirklich hängen geblieben und scheint in meinen täglichen Antworten zu funktionieren.

Ich war auch wirklich berührt von Steve McAndrew’s Geschichte über die Wiederausrichtung der Situation in Haiti: es war wie Tensegrity in Aktion in der wirklichen Welt auf einer globalen Skala.

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Grüße voller Zuneigung von einem dankbaren Tensegrity Praktizierenden. Die Wahrheit kam zum Vorschein, dass ‚wir’ Cleargreen sind, kollektive, bewusste Einheit, die einen neuen Raum und eine neue Zeit des Heilens bilden: einen klaren grünen Pool von unermesslicher Tiefe und Schönheit, der ein weiträumiges Hier und ein prächtiges Jetzt beinhaltet.

Diese Herzenergie durch Praktizieren wachzurufen ist so genau das, wonach die Praktizierenden dürsten. Es kommt zu einer Zeit, in der die Magischen Bewegungen des Tages- und Nachtfalters die Bewegungen sind, die mein Energiekörper seit einiger Zeit versuchte auszuführen. Seit meiner Rückkehr wird sie zu Haus mehr zu einer Art Libellenform. Als ich das Hotel in Los Angeles am Montag verließ, stieg eine Frau mit einem ganz neuen Tattoo in unseren Fahrstuhl. Es war ein wunderschöner und schmerzhafter Schmetterling und sie war für das Tattoo extra nach L.A. gekommen, denn an ihrem Hochzeitstag hatte sie Schmetterlinge freigelassen und bewunderte ihre Anmut und Schönheit.

Ich liebte das „Fliegen durch den Raum“. Seitdem habe ich an viele meiner „Reaktionen auslösenden“ Sätze gedacht, die ich vielleicht in zukünftigen Flügen wegbrennen möchte. Ich wollte zu jedem in diesem Raum fliegen und fühlte mich sehr wie ein fliegender Nachtfalter oder Schmetterling, wenn sie zusammen hin- und herflattern. Ich fühlte so eine Leichtigkeit, fühlte mich so frei ums Herz – welch ein köstliches Gefühl!

Mir gefiel die Magische Bewegung, der Nachtfalter in vielen Farbtönen. Mit der musikalischen Begleitung war es so leicht, den natürlichen Rhythmus des aufsteigenden Wesens zu finden und es gelang mir, das Meer der Wesen zu sehen, die aufwachen und gleichzeitig in ihre neue Form kommen. Das ist eine wunderschöne und sich natürlich entwickelnde magische Bewegung, eine die denkwürdig ist und die man immer praktizieren kann, wenn es nötig ist, Schwere zu überwinden.

Die Pirscherübungen sind mir immer sehr schwer gefallen. Mein Leben hat sich verändert und der Blick von der 3. Pforte des Träumens steht mir jetzt zur Verfügung. Das Anpirschen von „Erfolg und Verlust“ ist ein wunderbarer Test, über den wir uns manchmal vielleicht nicht so im Klaren sind, z.B. bei der Frage, ob der Workshop ein Erfolg war oder nicht, führte bei mir zu einem spontanen Urteil oder einem Ausdruck von Absicht. Ich fand heraus, dass ich lache, wenn das Unerkennbare auftaucht und ich bemerkte, dass einige Praktizierende sehr viel lachten.

Beim Geben und Erhalten der Sicht unseres Energiekörpers habe ich meine Aufmerksamkeit vor der Person verschlossen, die mich wahrnahm, während ich meinen inneren Dialog abstellte und die Eindrücke, die ich von dieser Person wahrnahm, mir bewusst wurden. Ich bin mir nicht sicher, ob jedeR Praktizierende ausreichend auf diese Aufgabe vorbereitet war, denn es gab Kommentare wie Schmeicheleien oder Zuspruch, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sie nur vom Inventar des Tonal kommen können und nicht von der Stille des Energiekörpers. Vielleicht ist das exakt die Art von Dingen, vor denen sich die Menschen am meisten fürchten, vor denen sie eine Abneigung haben und die sie schwierig finden. Wie köstlich!

Die Geschichte von Steve McAndrew kommt direkt vom Herzen. Wie erfreulich zu sehen, wie Steve durch diese Workshops wächst und zu jemandem wird, der in dieser Welt wirklich einen Unterschied bewirken kann, ohne von dieser Welt zu sein. Mit Cleargreen leisten wir eine Arbeit von einer klareren Ebene aus, von einer Ebene mit dem heilenden Herzen, der offenen Hand, der wahren Hilfe. Das ist die transformierende Kraft der Liebe in Aktion. Danke, Steve.

Obwohl ich kein Anfänger bin (das war mein 9. Workshop seit Mai 1999), liebe ich es, an den Frage- und Antwortsessions für die Anfänger teilzunehmen. Ich möchte wissen, welche Fragen die Menschen in dieser Zeit haben und ich liebe es, Reni Murez’ Antworten zu hören.

Ich bin meistens derjenig, der am Ende unsere Praxis für die Fragen der Praktizierenden zuständig ist und darum benutze ich die Anregungen als Modell für die Fragestunde in unserer Gruppe. In meiner Verbindung mit Cleargreen bin ich an einen Punkt angelangt, wo ich frei bin, mit allen von us zu teilen und zu beabsichtigen. Das stand an. Ich habe vielleicht Geschichten, die du hören musst und die ich loslassen muss. Und ich brauche auch eure Geschichten.

Öffne die Tür. Ich las dieses Gedicht meiner Frau vor (sie machte die Pirscherübung in unserem Zimmer, grün, wie er war). Wie kraftvoll. Sie kannte den Dichter und hatte das Gedicht schon einmal gelesen. Es hatte immer noch die Kraft und bewegte uns beide. Abre la Puerta – Öffne die Tür.

Danke für das Lied „Ich werde der/diejenige sein". Aus meiner Sicht der Gleichheit unserer Selbstzweifel und Unterschätzung, glaube ich, dass jedeR einzelne von uns es nötig hat, sich selbst zu lieben, frei, öffentlich, ohne Scham über unsere Verletzlichkeit. Zum ersten Mal frei zu atmen, in wirklicher Liebe zu unserer eigenen Einheit ist schön und stärkend. Unser stiller, offener Verstand ist still während wir uns an der umhüllenden Liebe freuen, die wir für andere fühlen und die jetzt auf uns selbst gerichtet ist, genau dorthin, wo wir sie am meisten brauchen. Köstlich jenseits aller Worte....

Die Magischen Bewegungen des Loslassens der Schilde, aus Vorzeiten und effektiv. Richtig für die Zeit. Alles verändert sich und wir haben Lasten getragen, die weder uns gehören, noch in ihrer ursprünglichen Absicht effektiv waren. Wir entkleiden uns bis auf eine stromlinienförmige Version, wo nur das Wesentliche übrigbleibt. Anspannen und entspannen, pressen und loslassen, das bringt die Gifte an die Oberfläche und scheidet sie aus. Das Fegen und Schütteln, um überflüssige Energie freizusetzen, ist absolut wesentlich. Der Schimmer des Loslassens war ein pikantes, nährendes Licht, das bei jedem Loslassen mein Rückgrat hinaufstieg. Jedes Mal spürte ich die Wirkung und, wow, es war jedesmal erfrischend, wie ein kühles Getränk an einem heißen Wüstentag. Die Magischen Bewegungen waren einfach zu lernen und sind effektiv, wenn man sie ausführt. Die Anleitung/Demonstration war klar und wurde in einem gleichmäßigen Tempo ausgeführt.

Nebenbei bemerkt, es war wunderbar zu erfahren, dass Teo Alfero so erfolgreich beim Träumen seines Traums ist, die Wölfe zu einem harmonischerem Platz in die Öffentlichkeit zu bringen und einzelnen Wölfen zu helfen. Es gibt viele Geschichten davon, wie Carlos Castaneda den Verlauf der Geschichte zum Herz der Zuneigung hin verändert hat. Ich weiß, dass es immer noch viele Menschen mit guten Absichten gibt, die metaphorisch auf den Boden spuken und darauf treten, wenn sie seinen Namen hören. Oh, die Verzerrung des rauchigen Spiegels...
Ich liebe alle, die Teil dieser unglaublichen Arbeit von Cleargreen waren, diese, die jetzt ‚wir’ sind und diese, die schon zu uns kommen. Wir befinden uns jetzt wirklich in einer zeitlosen Zeit und Raum, hier in der Unendlichkeit des Seins.

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Seit dem Workshop konnte ich mich selbst besser akzeptieren, meine Fehler oder Grenzen, oder das was ich häßlich an mir fand. Ich habe mich entschieden, aufzuhören mich zu bekämpfen und mich damit zu quälen „richtig“ zu sein. Warum sollte ich ringen? Ich bin schon richtig, genauso wie ich bin, mitsamt meinen Fehlern und allem. Das hat meine Interaktionen mit anderen dramatisch verändert. Vorher habe ich erwartet, dass sie mir bestätigen, ob ich gut genug bin. Ich habe mein Verhalten manipuliert und versucht, mich wie jemand zu benehmen der wertvoll ist. Wenn sie dann lächelten, war ich wertvoll und wenn sie die Stirn runzelten war ich schlecht. Jetzt kümmert es mich nicht mehr ob ich wertvoll bin oder nicht. Ich habe mich entschieden, mit dieser ganzen Bewertung aufzuhören. Jetzt läuft es leicht, ich rede mit Leuten und bin nicht davon berührt, wie sie reagieren.

Und meistens läuft es so ab, dass ich mein Gegenüber mit offenem Herzen und freundlich anlächele, weil es mir so gefällt. Es fühlt sich gut an und macht Spaß. Wenn mich jemand „zurückweist”, nehme ich es nicht als solches. Ich denke nur: „Hmm, ich glaube sie sind nervös, fühlen sich schlecht, oder müde, oder das ist eben die Art und Weise, wie sie sich ausdrücken, oder ich streichle sie jetzt gerade auf die falsche Art.“

Letzte Nacht habe ich etwas für mich völlig Untypisches gemacht: Es war Samstagabend und nachdem ich magische Bewegungen gemacht und rekapituliert hatte war es 23 Uhr. Es hörte sich an als würde zwei Häuser weiter eine Party gefeiert. Also kletterte ich oben auf meinen Schuppen, um zu sehen, ob es stimmte, und tatsächlich war es so. Also zog ich mich an und ging zur Party, obwohl ich diese Nachbarn gar nicht kannte. Möglicherweise klingt das für einige von Euch ziemlich normal, aber für mich war das absurd. Ich hätte es NIEMALS vorher fertig gebracht so etwas zu tun. Aber ich ging einfach hin, sagte ich sei ihr Nachbar, und fragte, ob ich zu ihrer Party kommen könnte, und sie sagten Ja. Ich hatte die ganze Zeit viel Spaß, weil ich allen, einschließlich mir selbst, mit einem völlig offenen Herzen begegnete. Das ist auch absurd. Denn ich fühlte mich inmitten einer Party mit Leute die ich nicht kannte NICHT IM GERINGSTEN verunsichert?! „Völliger Quatsch, Blödsinn”, würdest Du sagen, wenn Du mich kennen würdest. Es war wie ein Traum, als würde ich träumen und wach sein zur gleichen Zeit. Völlig verrückt!

Es gab noch eine Menge weiterer Veränderungen, die ich jetzt nicht nenne. Nie zuvor hat ein Workshop sich so tiefgreifend auf mich ausgewirkt. Ich beabsichtige, diese neue Spur des Seins weiter zu folgen, deshalb schreibe ich das Feedback. Ich habe noch nie ein Feedback für einen Workshop geschrieben. Hilfe, ich hoffe es ist okay. Und andererseits, wenn nicht, macht es mir eigentlich auch nicht wirklich etwas aus!

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Im Laufe der Übungen, aus der Hausaufgabe nach dem Workshop, sind mir ein paar Dinge klar geworden. Erstens: Erfolg/Niederlage ist ein Etikett, das willkürlich auf den Ausgang unserer Handlungen geklebt wird. Zweitens: Meine Erfolge/Niederlagen sind oft die Erfolge oder Niederlagen von jemand anderem. Drittens: diese Zweiteilung Erfolg/Niederlage kreiert schon früh im Leben eine Persona und eine Spiegelung dieser Persona, die kontinuierlich fortgesetzt wird. Und es stellt sich die Frage: „Ist das mein wahres Selbst?“

Mir wird erst jetzt allmählich klar, dass mir die Vibrationen der Percussion-Instrumente, die Stimmen der Gedicht-VorleserInnen, die Worte des Dichters und die Musik der vielfarbigen Motte geholfen haben, die magischen Bewegungen zu lernen. Ich ertappte mich in allen möglichen Alltagssituationen dabei, dass ich „Öffne die Tür" sagte, dabei sofort meine Schultern kreisen ließ und so mein Herz, meine Tür, öffnete. Kann ich diese Magischen Bewegungen überhaupt perfekt? Die Antwort ist ‘Nein’. Aber ich kann das, an was ich mich erinnere mit der Absicht praktizieren, meinen inneren Dialog zur Ruhe zu bringen und mir meines Energiekörpers bewusst zu werden.

Das bringt mich auf das Lied „I Will Be the One (Ich werde der/diejenige sein)". Mir ist aufgefallen, dass ich als junger Mann Entscheidungen auf der Grundlage von Hoffnung, Optimismus und Liebe treffen wollte. Aber wenn ich zurückschaue, sehe ich, dass das, was ich für Liebe und Umsorgen hielt, eigentlich Verantwortungsübernahme für andere darstellte oder ermöglichte. Meine beste Beziehung hatte ich immer mit mir selbst. Als die Gruppe der magischen Musiker das Stück „I will Be the One (ich werde die/derjenige sein)" spielte, empfand ich Leichtigkeit. Ich konnte nur singen und tanzen und lachen. Ich habe für immer gewusst, wir müssen uns nicht darum sorgen zu lieben oder „in-Liebe-zu-sein“. Wir sind schon Liebe-im-Sein.

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Einige Momente im Grünen Zimmer:
Als das Gedicht „Abre la puerta" vorgelesen wurde, mit der Wiederholung von "Öffne die Tür" öffnete sich schließlich am Ende des Gedichtes etwas in der Brust-Gegend. Es fühlte sich an wie eine Entspannung oder wie ein Wind, der durch meine Brust wehte. In der Nacht darauf spürte ich, wie sich im Bett „Energie“ um mich herum bewegte, um meine Schultern, meine Brust, meinen Rücken, und ich konnte den Stein spüren, den ich in meiner Brust noch immer festhalte. Danke an die beiden, die das Gedicht vorgelesen haben. Ihr habt es mit Leidenschaft und Herz gemacht.

Ein sehr emotionaler Moment war auch der „Austausch der Sicht des Energiekörpers”. Es war sehr spannend in der Sicht von verschiedenenen Praktizierenden einige gemeinsame Charakteristika zu erkennen und sehr bewegend zu erleben, dass Menschen die Fähigkeit haben unser wahres Selbst zu sehen, auch wenn wir es selbst meistens nicht sehen können.

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Mein innerer Dialog: "Du bist ein/e Indianer/in, also bist Du nicht so gut wie weiße Leute", „Du trägst die Nase zu hoch, weil Du denkst, Du wärst besser als wir alle”, „Du solltest Dich schämen”, “Du bist genau wie Verwandten Deines Vaters, die haben alle Übergewicht!”

Körperposition: angespannte Schultern, Kiefer, Bauch, eingeengter Blick.
Neue Sichtweise: Ich bin zufrieden mit mir, so wie ich bin.
Neuer Dialog: Es tut mir leid, dass Du so über mich denkst, aber ich bin wer ich bin und ich bin froh.
Neue Körperposition: Entspannter Atem, Brust offen, Kinn oben, Rücken gerade, entspannt, ruhig.
Auslösende Worte: Du bist nicht gut genug.
Neue Worte: Ich bin damit zufrieden wer ich in diesem Moment bin.
Danke!

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Die vorbereitende Aufgabe der Spurensuche war eine der schwierigsten (für mich) bislang. Viele Nachforschungen waren nötig. Ich habe mich u. a. lange und intensiv mit meiner Großmutter beschäftigt, was sehr hart war. Als ich die Aufgabe durchging, kamen meine Gefühle von Erfolg und Misserfolg an die Oberfläche und hingen in den folgenden Wochen über mir. Es war ein langer und intensiver Prozess, den Bericht zu schreiben. Aber das alles erschien mir schon sehr wertvoll bevor ich überhaupt in L.A. ankam.

Der Austauch mit meinem Zeugen am Samstag war umwerfend. Ich war mitten in dem Gefühl, meine Ehe sei dabei zu scheitern. Das Resultat meines Zeugengespräches deutete darauf hin, das es vorbei sei. Trotz der magischen Bewegungen und Übungen fühlte ich mich umhüllt von Traurigkeit. Der Akt des Austausches über Erfolg und Misserfolg beim „Im Zimmer umher fliegen“ wurde zu einer weiteren verbindenen Erfahrung mit meinen Mitpraktizierenden, und trug sehr dazu bei, die Energie, die in den Sätzen gebunden war aufzulösen und loszulassen. Der Austausch in meiner Gruppe über die Sicht des Energiekörpers hat mir sehr gefallen. Ich fand heraus, dass ich meine anfänglichen Eindrücke übergangen hatte, weil andere ähnliches aufgeschrieben hatten. Als wir die Übung zu Ende führten, wurde mir klar, dass ich meinen ersten Eindrücken hätte vertrauen können, sie trafen genau auf den Punkt. Es ist eins meiner Muster meine ersten Eindrücke zu übergehen. Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen diese Muster zu entfalten und anzuschauen, wie in der Übung, weil es die Wahrnehmung für wesentlich subtilere Informationen schärft.

Die Präsentation von Steve McAndrew hat mich sehr bewegt und ich hatte schon (als mir klar wurde, dass er in Haiti war) das Gefühl, dass wir (als Tensegrity Struktur) dort bei ihm waren.

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie gut und schnell wir als Gruppe die langen Formen lernen. Ich kann es nicht wirklich begreifen, es macht eigentlich keinen Sinn, aber es ist so cool es zu erleben. Inzwischen lache ich über mich selbst, wenn ich nach links gehe anstatt nach rechts oder umgekehrt. Und indem ich darüber lache, löst sich meine Frustration auf, und ich kann mir die Stelle merken, um sie später nochmal für mich selbst zu wiederholen und selbst herauszufinden in welche Richtung die Bewegung an diesen Punkten geht.

Die Percussion-Klänge schienen wie aus einer anderen Welt! Sie haben die Bewegungen so gut ergänzt und verwurzelt. Das „Abre la Puerta – Öffne die Tür” war schon beim ersten Vorlesen sehr kraftvoll, und das verstärkte sich noch, als ich es auf dem Flug nach Hause nochmals las. Es wurde zu einer Tür hinter der sich weitere Türen auftaten. Für mich wurde es zu einem Vehikel, das die anderen Elemente des Workshops miteinander verband. Die „Nachtfalter in vielen Farbtönen”- Musik war auch sehr passend, so ätherisch, und sie schien uns alle so gut zu tragen. Das Lied „I will Be the One (ich werde die/derjenige sein)“ ist eine Art von Lied, die mich normalerweise sehr verunsichern, doch dieses Mal, hab ich’s verstanden, konnte es an mich heranlassen und die Botschaft aufnehmen.

Ich schaue auf unsere grauen Tage hier zu Hause, der schmelzende Schnee und die frühe Ankunft der schlammigen Jahreszeit (vor Frühlingsbeginn) erscheint mir wie das grüne Zimmer als der Ausgangspunkt einer Öffnung. Meine Ehe ist nicht gescheitert, sondern lebt weiter. Wenn ich meine Beobachtungen schwieriger Situationen nehme, d.h. die grundlegenden Hindernisse, die ich in meiner Ehe sehe und sie als die Türen in „Abre la Puerta“ verstehe, kann ich mich zu einer größeren Verbindung hinbewegen. Das ist eine wirklich große Aufgabe, und ich werde daran arbeiten.

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So Vieles von dem, was wir an uns für einzigartig und besonders halten, haben wir eigentlich von anderen übernommen. Das ist so befreiend. Seit dem Workshop habe ich die Liste meiner Familienlinie erweitert und habe vor, mit meiner Mutter und mit der Schwester meines Vaters zu sprechen, um zu sehen, was ich noch herausfinden kann. Es ist spannend auf die Reaktions-Auslöser zu achten, da sie auch in die Familienlinie eingebettet zu sein scheinen, wie eine Art Landminen. Es gibt so viel zu entdecken und so wenig Zeit...

Die magischen Bewegungen waren wie immer etwas Besonderes, aber was diesmal anders war, war ich selbst. Irgendwie hat die Tatsache, dass ich vorher schon einmal auf einem Workshop war, dazu beigetragen, dass ich mich ganz und gar auf die Bewegungen konzentrieren und sie in meinem Körper speichern konnte. Ich habe das „Schutzschilder lösen“ und die „Motte / Schmetterling“ schon zu Hause praktiziert (obwohl ich heute nachmittag gemerkt habe, dass ich einen kleinen Teil vergessen habe, und das ist auch okay).

Abre la Puerta (Öffne die Tür). Das Vorlesen des Gedichtes war magisch, durch die Art wie die Stimmen sich miteinander verwoben. Es ist etwas sehr Besonderes, wenn zwei Menschen sich gegenseitig auf die Energie des anderen eingestimmt haben, wenn sie mit einander verbunden sind und dann soetwas tun.

… Ich werde sehen, ob dieses Wochenende irgendwelche Entdeckungen vom Grünen Zimmer auftauchen. Ich bekomme ein Notebook für meine Rekapitulations- und Beobachtungsnotizen, und ich freue mich darauf, die in meinen Erfolgen und Niederlagen festgehaltenen Energien aufzudecken. Ich habe weiterhin jeden Tag viel Spaß und mache Pläne um einen Platz für die Rekapitulation in meinem Haus einzurichten. Während ich mir verschiedene Arten von Design und Material anschaue [sorry, nochmehr Familienlinie, diesmal mein Vater], warte ich auch darauf, die passende Gestaltung und die Materialien vom Geist gezeigt zu bekommen. Ich weiß, dass die Antwort/Chance nach kurzer Zeit kommen wird, wenn ich innehalte und nicht darüber nachdenke, so wie es fast immer geschieht.

PS – Die Absicht der vielfarbigen Motte hat mich dazu gebracht, auch in strahlenden Farben zu malen.

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Besonders dieses Seminar hat umfangreiche Auswirkungen auf mich gehabt. Die Höhen, die wir durch den Bewegungen der Motte und des Schmetterlings gemeinsam erkundet haben. Die Schichten, die wir mit den Bewegungen „Lösen der Schilde“ abgestreift haben. Erinnerungen, die durchlebt und an ein Universum abgegeben wurden, dessen Fähigkeit zu trösten und zu heilen grenzenlos ist. Erfahrungen, die gründlich erinnert und mit neuen Sinnen gefühlt wurden. Von unserem Energiekörper aus gegenseitig unser wahres Selbst wahrnehmen und diese Eindrücke aufschreiben, um sie dem anderen mitzuteilen.

„Wie treffend haben die anderen mich beschrieben? Was wissen sie über mich? Sie kennen mich nicht!” Das alles kam in mir hoch, und in dem Moment war ich bereit zu akzeptieren, was die Unendlichkeit mir präsentiert hatte. Ich würde im weiteren Verlauf schon bemerken und erleben ob es zutreffend war. Wenn nur einer von dreißig Kommentaren, irgendwie daneben zu treffen schien, konnte das endlose Selbstumdrehungen in mir auslösen. Wenn ich aber akzeptierte dass scheinbar unglaubwürdige Eigenschaft auch zutreffen könnte, war ich in der Lage von der Wichtigkeit meines ICH zurückzutreten und Energie zu sparen, in Anbetracht dieser Belanglosigkeit.

Als das Seminar vorbei war, hatte ich abends eine lange Fahrt nach Hause. Ich war dabei so klar und fokussiert, wie nie zuvor auf einer Fahrt. Die Luft schien greifbar, schneidend und frisch. Ich kam zwanzig Minuten vor Mitternacht zu Hause an und meine Frau fragte mich ob ich klar genug sei um denken zu können, denn sie machte sich große Sorgen um eines unserer Hauptgeschäfte. Ich antwortete Ihr, dass ich sogar extrem klar sei. Sie erwiderte „das dachte ich mir fast.” Also begannen wir uns zu unterhalten und sprachen bis zwei Uhr morgens. Wir konnten tatsächlich sehr gut klären was getan werden musste und am nächsten Morgen setzte sie das Notwendige mit erstaunlich positiven Resultaten um.

Das war vor zwei Wochen und diese köstliche Klarheit hält noch immer an. Mir bleibt nur ‚Danke’ zu sagen, Euch allen… pure Magie.

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Wir haben so viele unglaubliche Erfahrungen miteinander geteilt, dass ich die Sicht des Energiekörpers rufe um sie zusammen zu bringen.

Der Vortrag von Frederick Guerin war auf bewegende Weise ein Modell für das schonungslose Erforschen der subtilen Wege, wie wir unser eigenes Strahlen und das der Menschen um uns herum reduzieren können. Seine Ehrlichkeit erlaubte mir zu atmen und vermittelte mir mehr Akzeptanz für die Tücken, mit denen ich mich hindere immer vollständige und komplette Integrität zu leben. Wir kommen nicht in die Stille und dazu über das Wasser jenseits der Landungsbrücke zu schauen, wenn wir mit schweren oder belanglosen Bedenken oder Tratsch angefüllt sind.

Jetzt werde ich ein wenig auf „die Motte und den vielfarbigen Schmetterling“ eingehen. Das war eine bemerkenswerte und außergewöhliche Reise für mich. Als wir nach einem der ersten Durchgänge miteinander redeten, sah ich die Farbe Gold. Um genau zu sein war es in der Form von Goldbarren. Goldbarren am oberen Rand meiner Brille entlang, auf der Höhe meiner Augenbrauen. Nach diesem Gespräch folgte „Öffne die Tür” und ich wurde durch diese phänomenale Präsentation getragen. Ich weinte, war bewegt und meine Schutzschilde lösten sich. Ich empfand es als eine besondere Ehre, Zeuge für den Mut der Wesen zu sein, die die Öffnung für uns geschaffen haben. Um meine Dankbarkeit für dieses Geschenk auszudrücken, reichen Worte nicht aus, aber ich sage von Herzen Danke. Danke, dass Ihr das in unser Leben gebracht habt. Mein Energiekörper hat in Reaktion auf jedes Wort sehr stark vibriert.

Wir machten wieder die magischen Bewegungen begleitet von der betörenden Musik der Klänge und Pausen. Ich fühlte mich gleichzeitig angefüllt und leer, im Gleichgewicht und weit geöffnet. Ich sah eine Gruppierung von smaragdgrünen ovalen Formen, im oberen Teil strahlend violett. Einige, etwa 3-5, befanden sich in loser Anordnung etwas abseits zur linken Seite, dasselbe zur rechten Seite. In der Mitte war dagegen eine viel größere Gruppe von 12 oder so in diagonal verlaufenden Reihen, von oben rechts nach unten links. Mein innerer Dialog flötete „oh, du siehst diese Farben, weil Nyei Murez sie genannt hat.“ Eine andere Stimme sagte, „Du weißt das besser. Und ich hatte ein blitzartig aufleuchtendes Erinnerungsbild von den Cleargreen-Video-Umschlag-Deckeln, als ob es mir sagen wollte später genauer darauf zu schauen und jetzt still zu sein. Ich rief die Stille und meinen Energiekörper als wir gemeinsam mit den magischen Bewegungen weiter machten. Als wir weiter reisten, sah ich dieselbe oder eine ähnliche Gruppierung dieser Ovale. Diesmal den selben grünen unteren Teil im Oval, aber ungefähr das obere Drittel schimmerte champagner-farben und bunt. Die Ovale waren näher und viel ausgedehnter, und ich schaute nur auf die Gruppierung im Zentrum, die wie wunderschöne Kleckse diagonal, immer noch in Reihen, standen. Es gab keinen Dialog darüber in mir. Keine Worte, keine große Begeisterung, nur eine stille Ehrfurcht.

Es hat mir auch ungeheuer gefallen, mit Euch allen zu singen. Im Energiekörper gibt es keine Kritik, die die Tiefen der Emotionen abschneiden würde... Er nippt an dem Nektar der Zuneigung, der in der Musik und Dichtung lebendig wird, und schwingt sich damit empor.

Rupert Sheldrake steht jetzt auf meiner aktiven Forschungs-Liste. Danke, dass Ihr uns das mitgegeben habt. Telepathie hört sich für mich an wie ein anderes Wort für Kommunikation über den Energiekörper. Nicht-lokale Feld-Interaktionen könnte man darin erkennen, wie sich unsere Tensegrity-Struktur bewegt und neu-gestaltet...

Montag Morgen vor meiner Fahrt nach Hause lag ich im Bett und rief die Stille und den Energiekörper, so wie ich es gewöhnt bin. Ich beobachtete, wie mein Verstand die Liste las, die unsere 6er-Gruppe zusammengestellt hatte. Ich hatte die wundervolle und erstaunliche Empfindung von energetischem Schimmer, der dem Muster der Bewegung folgte, das meine Hände über meine Füße, meine Knöchel, Waden, Oberschenkel, Hüften und Po gezogen hatten, und der mich mit den Sätzen umhüllte. Meine physischen Hände ruhten über meiner Gebärmutter, während meine Energie-Hände eine weitere Schicht der Umhüllung aufzeigten. Ich hatte bis dahin die weiterführende Hausaufgabe noch nicht gelesen, aber ich schätze, mein Energiekörper war nicht so unachtsam. Er ergreift die Initiative, um mich in verstärkter Ehrfurcht zu halten.

Damit hatte das Geheimnisvolle an diesem Tag noch kein Ende. Ich habe jahrelange tiefsitzende Ängste gehabt, die an Horror grenzten, in einer großen Stadt allein Auto zu fahren und mich zu verirren. Ich war also allein in LA, hatte absichtlich ein Auto gemietet und musste jetzt zurück zum Flughafen. Da ich den Wagen drei Tage lang nicht gesehen hatte, ergab sich eine kurze intensive Suche danach. Anschließend schraubte ich mich die geschichteten Windungen des Parkhauses hinunter. Ich rollte auf die Straße, von Angst ergriffen. Ich klammerte mich mit allem was ich hatte an Nüchternheit und Konzentration. Ich fing an ein Lied zu singen, das ich öfter benutze ZU HAUSE, ZU HAUSE, ZU HAUSE, und jetzt weiß ich wie kraftvoll dieses Lied meine volle Präsenz hervorruft. Ich schaute auf, sah das Hinweisschild zur 110 Süd, linke Spur, und begann mich wie ein GPS zu wiederholen, mit dem Akzent des GPS meines magischen Freundes Richard, das er Dorothee nennt: „110 Süd, linke Spur, 110 Süd, linke Spur.“ Es dauerte lange bis mein Verstand all die Verbindungen nachvollzogen hatte, die mein Energiekörper zusammengestellt hatte um mich schließlich nach OZ zu bringen, fokussiert aber mit einem Kopfschütteln über den Humor des Ganzen. Ich ließ nicht davon ab, die Stimme meines Dorothee-GPS zu nutzen, bis ich – ohne einen einzigen Umweg gefahren zu sein – aus dem Mietwagen ausstieg, dankbar, dass ich mich meinen Ängsten gestellt hatte. Leichter und freier.

Ich flog quer durchs Land, landete in der Nacht, wusste, dass mein Partner, der außerhalb des Landes bei einem Geschäftsessen war, meinen Anruf erwartete, dass ich sicher gelandet war. Ups, ....bis der Wagen zum ersten Mal in den acht Jahren seit ich ihn besitze nicht ansprang. Ein Albtraum? Ein Drama? Keineswegs. Die erste Karte, die ich aus meiner Brieftasche zog war die gültige AAA-Karte. Mit dem voll aufgeladenen Handy in der Hand rief ich den Notdienst, sie verbanden mich mit dem Flughafen-Notfall-Service, sie fragten mich wo ich wäre, was ich klar beantworten konnte, ich erreichte meinen Partner um mit ihm einen Mini-Plan-B für den schlimmsten Fall zu entwerfen. Nach wenigen Minuten traf der Mann vom Notdienst ein, befestigte die Kabel, der Wagen sprang beim ersten Versuch an und ich rollte nach Hause, verließ die Garage in weniger als den zugestandenen 20 Minuten mit meinem bezahlten Parkschein. Der Energiekörper ist eine erstaunlich effiziente vibrierende Kraft, die nicht zögert Hilfe zu suchen und sich mit anderen zu verbinden, um das Notwendige zu erledigen.

Zusammengefasst war es ein magischer Workshop von Anfang bis Ende. Oder, ist er zu Ende? Nein, ich habe neue Verbindungen geknüpft, in vergnüglichen Begegnungen beim Essen, beim Pirschen oder bei der Traum-Arbeit, um die Hausaufgabe täglich zu verfolgen, mich auf der Fährte zu halten. Und wer weiß, was mir auf dem Weg begegnet, denn dies ist ein geheimnisvoller Weg mit Herz und Geist. Danke an Euch, von ganzem Herzen.

Aus einem Gedicht, aus dem grünen Zimmer, mit dem Titel „Heilige Vereinigung“:
Wo unsere Liebe lebt,
da werden wir sein …

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Neupraktizierenden Feedback
Allgemeines Feedback

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Feedback vom Russland 2011 Workshop
Feedback vom Mexiko 2011 Workshop
Feedback vom Moskau 2011 Workshop

Feedback vom Kiev 2010 Workshop

Feedback vom Joshua Tree 2010 Workshop

Feedback vom Italien 2010 Workshop
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