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vom Russland 2011 Workshop
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vom Mexiko 2011 Workshop
Feedback vom Moskau 2011 Workshop
Feedback vom Kiev 2010 Workshop
Feedback vom Joshua Tree 2010 Workshop
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vom Italien 2010 Workshop
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vom Los Angeles 2010 Workshop
Feedback vom Tensegrity Workshop abgehalten in St.
Petersburg, Russland im August 2011:

Allgemeines Feedback (Original mit russischen Kommentaren auf dem Blog cleargreendreamingtogether.com)
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Für mich war die Übung „Auf sich selbst von seinem Energiekörper aus blicken”, sehr kraftvoll. Davor hatte ich den Eindruck, dass die Menschen einige meiner Eigenschaften nicht sehen und dass ich sie darauf hinweisen musste, dass ich diese Eigenschaften habe. Während dieser Übung akzeptierte ich meine Eigenschaften selbst (es half mir, mich nicht mehr zu kritisieren oder Selbstmitleid zu fühlen, sondern sie deutlich zu sehen und sie zu nutzen, wenn es passt). Und es stellte sich heraus, dass die Menschen um mich herum das an mir sehen und schätzen (niemand schätzt mich zu gering ein oder mag diese Eigenschaften nicht, wie ich vorher gedachte).
Mir wurde auch bewusst, dass ich Angst hatte, eine Person zu beleidigen, wenn ich sie oder ihn von meinem Energiekörper aus ansehe, dass ich, wenn ich etwas Schlechtes oder nicht Schönes sehe, das ein Grund sein könnte, beleidigt zu sein – und ich begann, mich selbst davon zu überzeugen „nein, diese Person ist so und so (gut)“ und ich verlor die Möglichkeit, einen Menschen so zu sehen, wie er ist.
Das „Fliegen“ in der Halle half auch – ich sah, wie ich auf Sätze reagiere, die mich „reizen“. Zuerst bewegte ich mich einfach von den schmerzhaften Sätzen, die man mir sagte, weg, indem ich einen Witz über sie machte. Und das war einfach, mit der guten Laune, die ich hatte. Aber das 2. Mal machte ich dank einiger „Schmetterlinge“ eine Pause, stoppte und antwortete sorgfältiger, von einer ausgerichtetern Position aus. Indem ich das tat, konnte ich besser sehen, was mich in so einer Situation betroffen machte, wenn ich weder beschuldigt noch gelobt werde. Es war egal, ob ich es verdiene oder nicht oder ob ich etwas ändern wollte – ich verdrängte den Moment nicht, indem ich Witze machte und ich ließ eine „ernste“ Stimmung zu. Ich möchte mich extra für den 2. und 3. „Flug“ bedanken, die es mir ermöglichten, das zu entdecken und zu praktizieren.
Mir gefielen die Magischen Bewegungen sehr gut und beim Praktizieren des „Loslassens der Schilde“ wurde mir sofort bewusst, dass man damit sehr wichtige Veränderungen erreichen kann, und es wahr erstaunlich, wie einfach das sein kann! Wegen dieser Magischen Bewegung bekam ich Zugang zu meiner 2. Aufmerksamkeit, zu einem versteckten Teil von mir, der entschlossener ist und nicht versucht, jedem zu gefallen, und der sich auf das konzentriert, was jetzt zu tun ist.
Die Bedeutung von „Erfolg“ veränderte sich in etwas Abstrakteres, aber
gleichzeitiges sehr Nützliches im alltäglichen Leben – mein Leben
aktiv mit Enthusiasmus und Freude zu leben. Insgesamt hatte der Workshop für
mich eine große Kraft, obwohl mich das Thema nicht so stark angezogen
hatte. Während des Praktizierens machte ich so viele Entdeckungen über
mich und wenn ich alle diese einzelnen Einsichten zusammenfügte, war
es, als öffnete sich eine vollständigere Sicht auf mich und auf
meine persönliche Geschichte. Normalerweise, wenn ich mit Menschen zu
tun hatte, die mich störten, vermutete ich, dass ich wahrscheinlich ähnliche
Muster habe, die ich von meinen Eltern oder jemand anderem übernommen
hatte, doch ich konnte diese Muster bei mir selbst nicht erkennen – wie genau
sie funktionierten, woher sie kamen, warum ich so war. Aber durch diesen Workshop
konnte ich sie sehen und es war wie ein Puzzle, das zusammengesetzt wird.
Ganz, ganz herzlichen Dank an alle, die dieses Thema zur Erforschung auf einem
Workshops angeboten haben, und danke an alle, die dazu beigetragen haben,
dass dieses magische Ereignis stattfinden konnte.
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Herzliche Grüße an euch!
Hier sind meine Kommentare, mehr oder weniger als Antwort auf die Liste der
Fragen.
Magische Bewegungen das Ablegen der Schilde
hat meine Aufmerksamkeit angezogen und mir allgemein ermöglicht, meiner
inneren Stille näher zu kommen. Ich fühlte, wie eine Bewegungen
mit Leichtigkeit in die nächste überging und das gefiel mir sehr.
Während dieser Magischen Bewegungen bewegten wir uns zum Teil synchron
mit anderen Wesen, denn ich konnte meinen Körper und die Verbindung mit
anderen Menschen gleichzeitig fühlen – aus diesem Zustand und aus dem
Zustand der inneren Stille heraus hatte ich das Gefühl, dem Weg mit Herz
Schritt für Schritt näher zu kommen.
Pirscherübungen
Ich entdeckte, dass es für mich viel schwieriger ist, meine Erfolge zu
rekapitulieren, als meine Niederlagen. Weil ich es nicht schaffte, die „vorbereitende
Aufgabe“ zu machen, hatte ich einen inneren Dialog darüber und ich dachte
in diesem Moment auch, dass es damit zusammenhing, dass mein Zeuge mich „verwirrte“.
Im Kreis mit den anderen Praktizierenden konnte ich nicht sofort neue Definitionen
finden und es war mir unangenehm, als jemand sagte, dass der Grund, warum
ich diese Definition nicht fand, mein Alter sei.
Meine Idee von Erfolg hat sich nicht sehr verändert. Schon immer bedeutet Erfolg für mich, mit dem Ziel zu handeln, einen Weg mit Herz zu finden und ihm zu folgen; obwohl es mir nicht gelang, die Definition von Versagen sofort zu finden, kam diese im Kreis zu mir als „etwas, das unseren Geist erschöpft“ und tatsächlich als eine Regel, die wir selbst erschaffen und aufstellen.
Und ich werde meinen eigenen Zustand ändern, weil mir bewusst wurde, dass ich ihn selbst mit meinen eigenen Gefühlen erschaffe.
Die Magischen Bewegungen des Schmetterlings mit vielen Farbschattierungen
Ich begann diese Bewegung fast mit erzwungenen Gefühlen, aber ich wollte wirklich tiefer in diese Übung gehen und nicht durch meinen inneren Dialog abgelenkt werden. Zuerst gelang es mir nicht, aber dann ging ich in das Träumen – ich flog wie ein Schmetterling, sah das Meer, saß auf dem Baum. Es erschien mir wie eine reine Vorstellung, doch ich bin nicht sicher, weil ich nicht weiß, wie man sich fühlt, wenn man träumt :) Es ist sehr gut möglich, dass ich träumte. Ich fühlte mich schweben und ein Gefühl von Leichtigkeit. Es gelang mir, mich zu beruhigen und während und nach dieser Bewegung wieder die Innere Stille zu erreichen. Als wir nach dieser Session den Raum verließen, war ich vollständig entspannt und ruhig, und hatte kein Verlangen, zu sprechen.
Als ich mit einem Praktizierenden sprach, der das Zimmer mit mir teilte, spürte ich immer noch einen besonderen Zustand der Aufmerksamkeit, als hätte sich der Nebel gelichtet und alles schien sehr klar – das passiert mir manchmal, wenn auch sehr selten, besonders, wenn ich mit jemandem spreche und noch häufiger, wenn ich aufmerksam zuhöre.
Mein gewöhnliches Selbst war am folgenden Tag morgens bereits „wieder
zurückgekehrt“. In der Nacht zuvor hatte ich einen schlimmen Traum, aber
ich glaube nicht, dass er etwas mit der Magischen Bewegung des Schmetterlings
zu tun hat. Das Gefühl von Leichtigkeit spürte ich den ganzen darauffolgenden
Tag während des Workshops und es wurde sogar stärker.
Praktizieren der Magischen Bewegung “Auf sich selbst von seinem Energiekörper
aus blicken”
Während dieser Praxis war ich dank der Bewegungen in Stille und die
Worte für andere Menschen kamen mit Leichtigkeit zu mir: einige von ihnen
waren ziemlich unerwartet und erschienen mir etwas ungewöhnlich.
Dieser Zustand dehnte sich aus zum meinem ersten „Flug mit anderen Schmetterlingen”,
aber ich bemerkte, dass ich dabei etwas Energie verlor, denn wenn ich andere
Schmetterlinge traf, drückte ich zu viel Freude und Emotionen aus, obwohl
ich den Worten, die mich reizten, ohne Probleme statthalten konnte.
Als wir diese Übung wiederholten, bemerkte ich, dass es richtig war,
sie zu wiederholen, denn die Ausrichtung war unterbrochen. Beim 2. Flugs gelang
es mir, mein emotionales Gleichgewicht zu halten während ich mit den
anderen Schmetterlingen interagierte. Aber als ich einen Schmetterling traf,
der mich besser kennt, als die anderen (kennt mich ziemlich gut) und als dieser
Schmetterling mir die Worte, die mich reizen sagte, war es mir sehr unangehm
und ich verstand, dass es für mich in diesem Fall viel schwerer war,
zu reagieren und darum dauerte es länger, als in anderen Interaktionen
bis ich die Worte fand, die ich sagen sollte. Das kam vielleicht daher, dass
die Worte, die mich reizten und die ich gehört hatte, nicht die Worte
aus meiner rekapitulierten Szene waren, und dass ich die Antwort nicht mit
meinem Zeugen erarbeitet habe.
Doch nicht einmal diese Situation brachte mich aus der Ausrichtung: es war
nicht so schwer – von meinem Herzen aus zu sprechen!
Das Ablegen der Schilde und meine allgemeine Erfahrung nach dem Workshop
Ich schreibe diesem Teil des Feedbacks unter einem einzigen Titel, denn die
Übung des Ablegens der Schilde war die letzte Übung und ich möchte
gern danach meine allgemeine Erfahrung und Gefühle teilen.
Am ersten Tag nach dem Workshop war ich in einem Zustand von Klarheit, hatte
eine nüchterne Sicht und war in Verbindung mit meinem Energiekörper.
In der Nacht schrieb ich alle meine Erkenntisse und Gefühle auf, bevor
ich ins Bett ging und dann fügte ich am folgenden Morgen einiges hinzu:
Ich habe fast keinen inneren Dialog. Alles, was ich tue, geht leicht und ist einfach. In meinem Alltag verliere ich diesen Zustand oft. Ich habe sehr effizient alles getan, was in an meinem letzten Tag in St. Petersburg tun wollte. Ereignisse geschehen einfach und auf leichte Weise: Ich musste gewisse Anstrengungen machen, dabei aber das richtige Maß finden.
Nachdem ich nur an ein günstiges Café in der Nähe der Hermitage
gedacht hatte, sah ich eine Anzeige von einer Studentenkantine in der Universität,
die im Labyrinth der Gebäude versteckt war, aber ich fand sie. Als ich
den Hinterhof betrat, öffneten sich die Türen automatisch, jemand
trat ein und ich folgte ihm. Doch als die Türen sich schlossen, sah ich
ein Schild auf den Türen, auf dem stand, dass die Türen wegen Reparatur
bis Ende des Monats geschlossen waren und es überraschte mich, dass sie
sich geöffnet hatten, wie extra für mich.
Ich traf verschiedene Menschen, die in bestimmten Moment etwas für mich
getan hatten, und auch andere, von denen ich nicht erwartet hatte, sie zu
treffen und meine Interaktion mit ihnen bereicherten mich, obwohl ich das
nicht erwartet hatte: Es schien mir, als seien das Menschen aus meiner Vergangenheit.
Dieses Treffen zeigte jedoch, dass es keine Vergangenheit gibt, dass ein Teil
von mir immer noch einen bestimmten Teil von meinem Leben sehen will und ihn
immer noch sehr mag, jedoch ich kann mich auf solche Dinge nicht mehr einlassen.
Und wenn man auf seiner Reise um die Welt mit einem offenen Herzen ist, macht
man sich keine Sorgen darüber, was jemand über dich denkt, wenn
er oder sie sieht, dass du dich verändert hast; du bist bereit, alles
zu akzeptieren, was du bekommst, was immer das auch sein mag.
Ich fühlte sehr klar, was ich jetzt oder in naher Zukunft tun möchte;
natürlich habe ich an diesem Thema lange Zeit vor dem Workshop gearbeitet,
aber meine Wahrnehmung nach dem Workshop gab mir das Zutrauen zu meinem Traum,
das ich manchmal verliere. Ich wollte meine Dankbarkeit allen Menschen, Wesen
und Orten gegenüber, die ich auf meinem Weg getroffen habe, ausdrücken
und das tat ich.
In solch einem Zustand ist es sehr viel leichter, meine Bewunderung für andere Menschen ehrlich auszudrücken, ohne mich dabei mit ihnen zu vergleichen.
Ich befand mich in einem Zustand der Bewusstheit und Klarheit bezüglich
allem; das betraf sogar das Zähneputzen oder das Packen meines Rucksacks.
Ich packte ihn mit größerer Konzentration und besser für die
Rückreise nach Hause als ich ihn für meine Reise zum Workshop gepackt
hatte.
Früher, wenn ich mich in solch einem Bewusstseinszustand befand, fühlte
ich mich extrem glücklich, aufgeregt und stolz. Aber aufgrund dieser
Reaktion verließ dieser Zustand mich dann auch sehr schnell wieder.
Aber diesmal ist das (noch) nicht geschehen: Ich empfand ein stilles und ruhiges
Glücksgefühl, und tatsächlich spürte ich von Zeit zu Zeit
sogar körperlich Wärme in der Herzregion.
Das Ego mischte sich nur geringfügig ein, und wenn irgendwelche Gedanken
kamen, sah ich sie nicht als bedeutsam an; ich erkannte auch, dass Dinge,
die mich sonst sehr störten und die mich vollkommen in meinen inneren
Dialog hineinzogen, jetzt meine Gedanken verlassen haben. Die Probleme sind
nicht verschwunden, aber in den Hintergrund getreten. Ich weiß jetzt,
dass ich an ihnen arbeite und dass es keinen Grund gibt, sich darüber
Sorgen zu machen.
In manchen Momenten fühlte ich mich wie ein Kind, als ein Beobachter;
meine Aufmerksamkeit schweifte umher, ließ sich leicht fangen, und ich
sah und bemerkte Details, die ich vor diesem Tag nie wahrnehmen konnte; ich
spürte die Stadt und fühlte ihre Schönheit.
Ich empfand Leichtigkeit, Ruhe und ein stilles Glück in meinem Innern,
das durch den Zustand der Ausgerichtetheit abgelöst wurde.
Was mir besonders interessant vorkam, war die Empfindung von „Gänsehaut“
an der linken Seite des Hinterkopfs; diese leichte Vibration wanderte zum
linken Teil meines Halses und wieder zurück zum Kopf – ich habe noch
nie etwas ähnliches empfunden. Dies trat von Zeit zu Zeit am ganzen Tag
nach dem Workshop auf, aber am Tag darauf wiederholte es sich nicht.
Am Tag darauf (und eben in diesem Augenblick, in dem ich dies schreibe) ist
dieses Gefühl von Klarheit auch in mir, ebenso wie der nüchterne
Blick, aber ich bin wieder in meiner üblichen Umgebung und diese Empfindungen
sind nicht mehr so lebhaft, vor allem meine Verbindung mit dem Geist. Aber
ich fühle, dass ich selbst wählen kann, was ich denken und was ich
träumen will, oder welche Empfindung in den Hintergrund treten kann und
welche in den Vordergrund; ich muss das nur üben.
Mein Körper erinnerte sich an diesen Bewusstseinszustand, in dem ich
mich befand, und ich konnte ihn sogar in meine gewohnte Umgebung mitnehmen.
Ich möchte ihn so lange wie möglich aufrechterhalten, und obwohl
ich weiß, dass Prüfungen auf mich warten, habe ich jetzt etwas,
wofür es sich zu kämpfen lohnt. :)
Ich danke allen, die den Workshop organisiert und ins Leben gerufen haben
für diese wunderbare Möglichkeit, mir selbst näher zu kommen
und die Verbindung mit anderen magischen Wesen zu fühlen, die Verbindung
mit meinem Energiekörper zu fühlen und dafür, meine Fähigkeit
zu entwickeln, mir der Welt bewusst zu sein und sie so zu träumen, wie
unser Weg mit Herz es uns sagt.
Bis bald!
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Meinen Dank an Cleargreen für diesen Workshop! Vor allem an Alexander
Dergay. Und an alle Praktizierende, meinen Zeugen, mit dem ich rekapitulierte,
und die vielen, die ich lange nicht gesehen habe und endlich auf dem Workshop
getroffen habe. Es war der fluideste Workshop, den ich je erlebt habe.
Die magische Bewegung „die Schilde ablegen“ vermittelte mir das Gefühl,
all die Dinge, die ich in dieser Welt nicht brauche, wegzuwerfen und mich
in einem flexiblen Raum zu befinden und selbst Teil dieses Raums zu sein,
darin zu navigieren und selbst dieser Raum zu werden. Es war so ein schöner
Zustand, dass ich ihn nicht verlassen wollte.
Rekapitulationsübungen: Als ich meine Fehler untersuchte – sowohl kürzlich
begangene als auch lang zurückliegende – fand ich eine harte (wie ich
fand) Geschichte; es war schwierig, sie zu finden, aber nachdem ich sie rekapituliert
hatte, begriff ich, dass es einfach eine weitere Geschichte meines Lebens
war, die mir half, stärker zu werden. Es ist nicht so, dass ich einfach
Stärke durch sie gewann; ich war mir vieler Dinge um mich her nicht bewusst
und fühlte sie nicht, und nachdem wir und mein Zeuge unsere Geschichten
rekapituliert hatten, führten wir die Unterhaltung während der Pause
fort. Ich bemerkte, dass unsere Geschichten miteinander verbunden waren, und
die Tatsache, dass diese spezielle Person mein Zeuge war, ließ mich
die Verbindung zwischen allen Praktizierenden erkennen. Ich war sehr überrascht,
Erfolge gefunden zu haben, denn nach der Rekapitulation stellte ich fest,
dass in den rekapitulierten Szenen mehr Fehler als Erfolge steckten. Unzureichende
Offenheit und viele Verhaltensmuster haben mich in diesen Szenen stark eingeschränkt.
Eine der Geschichten war damit verbunden, dass ich einen Abschluss im Web-Programmieren
bekam. Ich bemerkte, dass ich mir der Dankbarkeit gegenüber meinem Freund,
mit dem ich den ersten Teil der Aufgabe gemeinsam ausgearbeitet hatte, nicht
bewusst gewesen war, und obwohl er mir nur dabei half, die technische Aufgabe
zu schreiben, verstand ich, dass er in jenem Moment alles, was er in dieser
Situation tun konnte, getan hat, und dass er versuchte, es auf bestmögliche
Weise zu tun, so dass ich ihm sehr dafür danke.
Die magische Form “Schmetterling mit vielen Farbschattierungen” war tatsächlich
die magischste Übung von allen; mir fehlen die Worte, dies zu beschreiben;
ich hatte ein Gefühl des Fliegens, der Leichtigkeit und des Loslassens,
verbunden mit einer Flexibilität, von der ich glaubte, ich würde
sie nicht besitzen und die ich während des Workshops fühlte und
die sogar noch intensiver wurde nach dem Workshop, als ich erfüllt war
mit der Fluidität und der wachen Lebendigkeit der Bewegungen.
Als wir durch die Halle “flogen” und dabei die Übung “Auf sich selbst
von seinem Energiekörper aus blicken” ausführten, stellte dies tatsächlich
eine Sicht von der Seite dar; es war sehr lustig, diese Szene von diesem Standpunkt
aus zu sehen; mein Energiekörper lachte, und ich fand zahlreiche Wege,
auf die abschirmenden Sätze zu antworten, und nach dem Workshop war eines
meiner Hauptschilde nicht mehr da – und zwar das, welches ich rekapituliert
hatte –, und ich wurde sehr mitteilsam und bemerkte, dass die Leute auf der
Straße mir näherkamen; ich begann die Welt sehr leidenschaftlich
zu lieben, ich fühlte die Verbindung mit der Erde. Etwas anderes fand
ich heraus, nachdem ich Interview mit Juan Yolilistlie in dem Buch „Witnesses
of the Nagual“ („Zeugen des Nagual“) gelesen hatte, in dem er beschreibt,
wie er zuerst die Menschen in seinem Land als ihm fremd empfunden hatte und
sie nicht ernst nahm, aber wie sich zu einem bestimmten Zeitpunkt seiner Praxis
seine Bewusstheit erweiterte und er erst die gesamte Stadt, in der er lebte,
fühlte und dann das ganze Land.
Ich hatte ein ähnliches Gefühl, nachdem ich meine Verbindung mit
der Erde zurückgeholt hatte, als ob ich sie verloren gehabt hätte
und sie nun wieder zu Tage getreten wäre. Ich rekapitulierte, während
ich eine Straße entlang lief, und in einem bestimmten Moment wurde mir
diese Verbindung mit der Erde bewusst und ich fühlte sie; ich erkannte
auch, dass dies durch weitere Praxis erweitert werden kann.@
Das Üben von „die Schilde ablegen“ hatte eine magische Wirkung, die einen
Schlüssel dafür darstellt, dass ich mich an die Verbindung erinnere
und diesen Zustand während des gesamten Workshops aufrechterhalte und
ihn in meinem Alltagsleben fühle, sobald ich ihn brauche. Ich nutze dies,
und es hilft mir sehr. Der Ton „Aaaaaaaaa“, den wir in diesem Moment hervorbrachten,
schien alles um uns her auszufüllen; ich hatte das Gefühl, dass
wir in diesem Geräusch baden würden und das er den Raum des Workshoportes
vollkommen ausfüllte.
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Danke für diesen wundervollen Workshop. Für mich war er sehr erfüllt,
und ich begann die Werkzeuge, die ich dort bekommen habe, gleich am Tag darauf
bei meiner Arbeit anzuwenden und dies auf sehr effektive Weise. Hier ist mein
kurzer Bericht.
Nach der magischen Übung „die Schilde ablegen“ war ich ruhig und voll
Vertrauen, Wachheit und Akzeptanz gegenüber allem, was sich ereignen
würde; ich fühlte mit meinem ganzen Körper.
Die Rekapitulationsübung half mir dabei, zu erkennen, dass ich kein Lob
akzeptieren konnte, als hätte ich so etwas nicht verdient. Es ist leichter
für mich Fehler zu akzeptieren, um aus ihnen Lehren für die Zukunft
zu ziehen. Dies ist ein gutes Gebiet für weitere Untersuchungen, das
sich auf diese Weise geöffnet hat.
Als wir als Schmetterlinge „umherflogen“, sah und fühlte ich deutlich
meine Beine – dünn, festhaltend –, neue Flügel, die noch weich waren,
zugleich aber erstaunlich stark und elastisch, aus irgend einem Grund waren
sie gelb wie die von Zitronenfaltern, mein Blick war sehr erweitert, es war
ein weiter Rundblick. Ich fühlte den Zweig eines Baums, an dem ich mich
verwandelte, ich fühlte Wind und hörte das Rascheln von Blättern.
Ich fühlte die Gegenwart von anderen Wesen um mich herum, die ähnlich
wie ich waren, doch jeder war auch für sich und zugleich Teil einer Einheit.
Das war so erstaunlich! Wir strebten alle nach einem Ziel. Wir wussten, dass
nicht jeder es erreichen würde, aber jeder war dafür bereit, akzeptierte
es. Ich wollte nach dieser Erfahrung nicht in die menschliche Form zurückkehren,
da ich diesmal nur einen ganz leichten Eindruck von der Wahrnehmung eines
anderen Wesens gewinnen konnte, und ich wollte mehr herausfinden.
Nach der Übung, in der wir auf uns von unseren Energiekörpern aus
blickten – während des ersten Flugs wollte ich nicht unbedingt anderen
Wesen begegnen und meine Trigger-Worte hören. Aber während des zweiten
Flugs, nach der magischen Übung, konnte ich plötzlich aufhören,
mich darum zu bekümmern, was sie mir sagten, da ich eine innere Akzeptanz
meiner Fehler und meiner Erfolge besaß, als ob ich ein Gleichgewicht
gefunden hätte. Diese Worte berührten mich nicht mehr, und die guten
Worte brachten mich zum Lächeln.@
Nachdem ich die Schilde abgelegt hatte, fühlte ich, wie es leichter wurde
zu atmen, mein Körper wurde leichter, und ich wollte die ganze Zeit lächeln.
DANKE!
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