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Feedback vom Tensegrity Workshop
im September 2010 in Joshua Tree Kalifornien:
Energetische Fakten:
Was weißt Du
mit Sicherheit?
Neupraktizierenden Feedback
Allgemeines
Feedback

Seit ich vom Workshop in Joshua Tree zurückgekommen bin, über
das Wochenende des Maifeiertags, habe ich die Bewegungen des „zu
Haus ankommen” 3 Mal am Tag praktiziert. Ich finde, dass sie mir
sehr dabei helfen, einen freien Kopf zu bekommen, und mich daran zu erinnern,
dass alle Entscheidungen, egal, wie groß oder klein sie sind, gleich
sind, in dem Moment, in dem wir von dieser Erde gehen und schließlich
zu Haus ankommen.
Von Anfang an staunte ich über den Sternenhimmel in Joshua Tree –
voller Sterne. Es war wunderschön, die Milchstraße zu sehen
und die Luft vibrierte wirklich vor Energie in der Nacht, in der wir mit
den Wölfen spazierengingen. Ich konnte meine Verbindung zu jedem
Stern, der wie ein schwacher Schimmer in der Nacht ankam, sehen und ich
stellte mir vor, wie verbunden sich die Mayas mit all dem gefühlt
haben müssen.
Meine Verbindung zu den Wölfen kam von Herzen. Als ich ihnen begegnete,
verliebte ich mich in sie. Das letzte Mal, als wir die Wolfs-Form zusammen
praktizierten, konnte ich diese Verbindung fühlen, als ich wie sie
heulte – sie sind wirklich unsere Brüder und Schwestern und
erinnern uns daran, wie notwendig für uns die Verbindung mit der
Mutter Erde ist. Ich habe die Wolfsform in dieser Woche jeden Abend praktiziert
und fast sofort nach dem ersten Mal, spürte ich einen seltsamen Geruch,
der von einem Lüftungsschacht im Haus stammte. Ich konnte einer Katastrophe
zuvorkommen, die von einem tropfenden Wasserboiler verursacht wurde.
Die Rekapitulationsübung half mir, meine Muster besser zu benennen
und seitdem kann ich mich klarer an andere vergangene Ereignisse erinnern
und sie rekapitulieren. Ich habe an vielen anderen esotherischen Übungen
teilgenommen, doch dieser direkte Ansatz, Energie zu bewegen, empfand
ich als vollkommen erfrischend.
Meine Zeugin spielte wunderbar Flöte. Es ist mir eine Ehre, mit jemandem
gearbeitet zu haben, die an mehr als 50 Tensegrity Veranstaltungen teilgenommen
hat.
Schließlich spürte ich während des gesamten Wochenendes
eine unglaubliche, heilende Kraft, die von der Wüste ausging. Dass
sie in voller Blüte stand, war ein außergewöhnliches Geschenk
und ich habe alles ganz und gar in mich aufgenommen, vom kleinsten Blatt
bis zur größten Blume. Ich danke euch so sehr für alle
eure Anstrengungen.

Das ist mein erster Tensegrity Workshop. Seit langer Zeit bin ich auf
der Suche danach, mehr zu verstehen und mir wurde einiges klar in den
48 kurzen Stunden unseres Zusammenseins. Unter vielen anderen Dingen,
fand ich bestätigt, dass ich mich seit langem auf dem Weg hierher
befinde. Dieser Workshop war für mich, als würde ich zu Haus
ankommen. Ich danke allen, die ihn ermöglichten für ihr großzügiges
Teilen mit Herz, Zuneigung und Hingabe. Ich werde nicht alles schreiben,
was mir einfällt, denn das ergäbe ein kleines Buch.
Die Trennung loslassen: zu Haus ankommen – mein gesamter Körper
bebte und von außen kommende Energiewellen durchdringen das leuchtende
Wesen und darüber hinaus. Das kann man sich leicht merken. Ich übe
das jeden Tag mehrere Male. Mit dieser Übung als Verbindung beabsichtige
ich, meinen Energiekörper zu hören und mich mit ihm zu verbinden.@
Der Zeuge/die Zeugin … sublime Freundlichkeit. Eine viele freundlichere
Einführung in die Stimmung, als ich geglaubt hatte. Ich möchte
noch einmal in aller Bescheidenheit meinen Dank ausdrücken. Die Techniken,
die uns für das Aufspüren gegeben wurden, werden dankbar angenommen.
Sie erleichtern das Erinnern und es geht mir immer besser dabei, allein
zu üben. Das Praktizieren hilft mir, emotionelle Bindungen von Erinnerungen
loszulassen und auch die Tendenz, nicht zu rekapitulieren, um die Emotion
zu vermeiden.
Die Wolfs – Form und die Wölfe. Der Anmut und die Ernsthaftigkeit
beim Berühren der Schulter, beim Drehen der Arme und Hände und
das Greifen der Sternluke zum Orion, dem Jäger und dem Großen
Wagen; ich hatte das Gefühl, als ob etwas erwachte, fühlte mich
wie in den ersten Momente am Morgen, wenn man nicht mehr schläft,
aber auch noch nicht ganz wach ist. Es ist für mich eine Geste des
Beabsichtigens.
Die Wolfs – Form… ich erinnere mich daran, dass es die erste
Form war, welche die Seher der Vorzeit lernten. Ich kann mir nicht vorstellen,
was vor 10.000 Jahren in der Welt passierte. Als ich hörte, dass
diese magischen Bewegungen von ihnen geträumt und dann von den Naguals
an die Lehrlinge weitergegeben wurden, spürte ich in mir einen großen
Respekt für die Form, trotz anfänglicher Unbehaglichkeit.
Die Wolfs – Form ist für mich eine andere Art von „Form“
in der modernen Welt, wo Formen eine Begrenzung haben. Ich gab mich den
sich bewegenden Formen hin und fühlte einen ewig fließenden
Strom, der nicht von mir ausgeht. Ich trat in ihn ein und reiste entlang
der Linien. Wenn ich Gedanken zum Stillstand bringen, und die tiefverwurzelten
sozialen, politischen, religiösen Vorstellungen und die kulturelle
Anpassung loslassen könnte, hätte ich vielleicht das Gefühl,
leicht angehoben zu werden, wie ein Kind, das eines der Wunder des Lebens
zum ersten Mal erfährt. Hat das etwas mit der Vorstellung von Zuneigung
und Losgelöstheit zu tun, auf die sich die Tensegrity Instruktoren
beziehen?
Ich fühlte das Neue, die Frische, auf der Nachtwanderung mit den
Wölfen durch die Wüste. Die Stille, die dort herrschte, das
Hineinhören in diese Stille und die bescheidene Hoffnung, dass plötzlich
ein Geheimnis gelüftet wird. Für mich war es ein Einblick in
das, was Wölfe anregt, vielleicht das vollkommene Nutzen und der
Ausdruck der Sinnesorgane oder eines anderen Sinnes, der mir nicht vertraut
ist, und ein Interpretationssystem, dass einen direkt mit nicht menschlichen
Dingen verbindet, aber so real ist, wie jeder materielle Gegenstand.
Unser Wolfsgastgeber sagte, dass die Menschen nicht vollständig verstehen
können, wie sich ein Wolf fühlt. Später sagte er, dass
diese Wesen, mit denen wir wandern, etwas verloren haben, das ihre wilden
Verwandten immer noch besitzen. Wie sie, sind wir nicht vollständig.
Jedoch stammen sie von den Wesen ab, die unsere menschlichen Vorfahren
bei der Evolution begleiteten. Es ist, als wären die Wölfe auch
unsere Vorfahren und wir teilen das gleiche Schicksal, den gleichen Verlust.
Immer noch können wir viel von ihnen über das Benutzen unserer
Sinne lernen, nicht nur, um die Welt um uns herum zu begreifen, sondern
auch, um die Trennung zwischen dem physischen und dem Energiekörper
zu überbrücken, um unser wahres Erbe als Menschen wiederzuentdecken
und um unsere eigene Leuchtkraft zu sehen.
Nyei Murez ist auch eine Heldin und ich bin froh darüber, dass sie
uns ihre Geschichte erzählte. Sie hat mir etwas von ihrem Mut geliehen
und mich an diese wertvollen Menschen in meinem eigenen Leben erinnert,
die ich nicht beachtete und denen ich unbedingt meine Zuneigung ausdrücken
möchte.
Ich fühlte wirklich die Aufforderung, das Urteilen aufzugeben und
mich selbst den wahrnehmbaren Zeichen des Geistes während der Gruppenkreise
hinzugeben, und ich glaube, in mir stieg eine Erinnerung aus vergangenen
Zeiten auf oder eine Übung einer Stammeskultur. Die Sinneswahrnehmung
ist nicht glasklar, doch ich fühle, dass ich besser verstehe, welche
Rolle ich in den Rudeln, zu denen ich gehöre, habe.
Ich stoße an die Grenze von Sprache, jenseits derer die Worte ihre
Genauigkeit verlieren. Was für ein unglaublicher Kampf, in dem wir
uns befinden ... als Individuen und als Gruppen. Das ist wirklich eine
andere Zeit und sie ist so besonders, weil es unsere Zeit ist, die Era
unserer Existenz. Ich achte die Anstrengungen der Instruktoren (und die
von Carlos Castaneda) sehr, die Magischen Bewegungen an diese Zeit anzupassen.
Sie sagen, dass die Seher der Vorzeit diese Magischen Bewegungen in gesteigerter
Bewusstheit träumten und sie im Wachzustand wiederholen wollten.
Seit ich an diesem Workshop teilgenommen habe, bin ich mir jetzt sicher,
dass mein Anliegen das gleiche war und noch ist.
Gegen Ende des Workshops hatte ich die Empfindung, dass wir Praktizierende
uns wahrscheinlich wiedersehen werden. Ich spürte diese Empfindung
durch andere hindurchfließen. Wir tauschten keine E-Mail-Adressen
oder Telephon-Nr. aus, nicht einmal die Namen, und einige Male gingen
wir sogar davon aus, dass es so sein würde. Aber ich (wir) nahm stillschweigend
an, dass unsere Wege sich vielleicht nie mehr kreuzen werden und wir (ich)
hoffen, dass wir bei dieser magischen Begegnung unser Allerbestes getan
haben. Ich vertraue auf unsere Fähigkeit, den Weg zurück zu
der energetischen Verbindung, die wir gemacht haben, wiederzufinden.

Ok, etwas an den Wölfen machten sie für mich zum besten Teil
des Wochenendes: Wolfsküsse! Na und, ich bin ein Mann, aber ich sage
euch, als diese großen ungewöhnlich wilden Augen mich ansahen,
schnüffelten und dann mein Gesicht ableckten, wusste ich eines: Ich
bin absolut in Ordnung. Ich weiß, dass viele Menschen unbezahlbare
Anerkennung von diesen Wesen auf 4 Beinen bekommen und das ist genauso
unbezahlbar. Ich danke euch dafür, dass ihr den Workshop auf ihnen
und auf dem, was sie repräsentieren, aufgebaut habt.

Als Erstes möchte ich allen Wesen, die das ermöglichten, danken.
Ich hatte wirklich das Gefühl, in meinem Rudel zu sein. Es war ein
Gefühl, als ob ich einen magischen Ort träumte, mit magischen
Menschen und Tieren. Etwas von mir ist immer noch dort und wird nicht
zurückkehren; stattdessen ist eine Stille in allem, als träumte
ich noch immer.
Ich habe alle Tensegrity Bewegungen innerlich gespürt, besonders
die Wolf-Form. Während der Wanderung fühlte ich mich wie einer
von ihnen.
Als wir mit einigen von ihnen Augenkontakt machten, hat etwas in mir sie
wahrgenommen und das ist noch wach in mir und lässt mich die Welt
auf eine andere Weise wahrnehmen.
Von der Rekapitulation lernte ich, wie ich einige meiner Muster ändern
kann, indem ich meinen Zeugen und ihren Beiträgen zuhöre. Es
half mir, als sie mir von ihren eigenen Erfahrungen berichteten. Ich verstehe,
wie nützlich es ist, mich selbst klar auszudrücken und die Angst
zu besiegen, davor, das zu sagen, was ich fühle und was ich freiwillig
zu geben bereit bin, ohne jemandem gefallen zu wollen. Ich fahre nach
Haus mit der Absicht, an diesen Mustern zu arbeiten, Klarheit in mein
Leben zu bringen und meine Geschichte aufzuklären. DANKE FÜR
ALLES.

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